ThriveCart war viele Jahre vor allem für eines bekannt: starke Checkouts, One-Click-Upsells, Affiliates und Funnel.
Mit der neuen Thrive Academy verändert sich das allerdings gerade massiv.
Denn ThriveCart baut aktuell nicht einfach nur seine Kursplattform weiter aus – sondern positioniert sich plötzlich als ernsthafte Alternative zu Plattformen wie Circle, Skool oder Kajabi.
Und ehrlich gesagt: Das könnte für viele Creator, Coaches und Membership-Anbieter ziemlich spannend werden.
Denn Thrive Academy kombiniert erstmals:
- Community
- Kurse
- Gamification
- Mitgliederbereiche
- Video-Hosting
- Zahlungen
- Upsells
- Affiliates
- Analytics
…direkt in einem einzigen System.
Aber:
- Ist Thrive Academy wirklich so gut?
- Für wen lohnt sich der Wechsel?
- Und ersetzt es tatsächlich Circle oder Skkool?
Genau das schauen wir uns hier genauer an.
Zuletzt aktualisiert Mai 2026
ThriveAcademy auf einem 👀 Blick
-
Option 1: Starter Plan: Du zahlst ab 37 $ monatlich (bei jährlicher Zahlung) und erhältst Zugriff auf Community-Funktionen, Kurse, Quizze, Gamification und integriertes Videohosting für kleinere Communities bis 2.000 Mitglieder
-
Option 2: Growth Plan: Du zahlst ab 67 $ monatlich und erhältst zusätzlich Funktionen wie eigene Domain, AI-Quiz-Erstellung, erweitertes Videohosting und mehr Mitgliederkapazität
-
Option 3: Scale Plan: Du zahlst ab 97 $ monatlich und bekommst unbegrenzte Mitglieder, White Labeling, AI Analytics, Conversational AI Tutor sowie erweiterten Support
-
Community-first Plattform: ThriveAcademy stellt nicht mehr nur Kurse in den Mittelpunkt, sondern kombiniert Community, Lernen, Diskussionen und Gamification in einer zentralen Umgebung
-
Integriertes Videohosting: Videos können direkt innerhalb von ThriveAcademy hochgeladen werden – externe Anbieter wie Vimeo oder Gumlet werden dadurch optional
-
Migration bestehender Kurse: Bestehende Learn- und Learn+-Kurse, Teilnehmer, Drip-Inhalte und Zugriffsregeln sollen automatisch übernommen werden
-
Spannend für Memberships & Gruppenprogramme: Diskussionen, Community-Spaces, Leaderboards, Quizze und soziale Interaktionen sorgen für deutlich mehr Engagement
-
Alternative zu Circle oder Skool: ThriveAcademy entwickelt sich zunehmend zu einer Community- und Creator-Plattform ähnlich wie Circle, Skool oder Kajabi – kombiniert mit den starken Checkout- und Funnel-Funktionen von ThriveCart
- Das Backend ist aktuell auf Englisch, die Teilnehmeransicht und viele Inhalte lassen sich jedoch anpassen und teilweise übersetzen
⚠️ Wichtig zu wissen: ThriveAcademy ist kein kostenloses Lifetime-Upgrade. Für Community-Funktionen und natives Videohosting wird ein zusätzliches Abo benötigt
🚨 Wichtiger Hinweis: ThriveAcademy benötigt aktuell weiterhin einen ThriveCart-Account und ist keine komplett eigenständige Plattform
Bestehende Learn-Nutzer erhalten aktuell mehrere kostenlose Testmonate für ThriveAcademy und können beide Plattformen parallel testen.
Sichere dir hier den Starter Plan / monatlich
Was ist Thrive Academy überhaupt?
Thrive Academy ist die neue Community- und Lernplattform von ThriveCart
Dabei handelt es sich nicht einfach um ein kleines Update von ThriveCart Learn, sondern laut ThriveCart um eine komplett neue Plattform und Lernumgebung.
Besonders spannend finde ich die Art, wie ThriveCart ThriveAcademy selbst beschreibt.
Denn ThriveAcademy wird nicht einfach als neues LMS oder Kurs-Update vermarktet – sondern ganz bewusst als:
„next-generation, community-first learning and knowledge commerce platform“
Also als moderne Community- und Wissensplattform für Creator und Unternehmer, die ihr Wissen online verkaufen möchten.
Der entscheidende Unterschied dabei:
Während klassische Lernplattformen Kurse in den Mittelpunkt stellen und Communities oft nur ein Zusatzfeature sind, dreht ThriveAcademy dieses Modell komplett um.
Oder wie ThriveCart selbst sagt:
„The community is the main experience.“
Das bedeutet konkret:
Teilnehmer landen nicht mehr in einem klassischen Kursbereich, sondern direkt in einer Art sozialem Community-Hub. Dort befinden sich:
- Diskussionen
- Feed-Posts
- Kursinhalte
- Ressourcen
- Quizze
- Leaderboards
- Fortschritte
- Community-Bereiche
- Ankündigungen
…alles an einem Ort.
Gerade für Creator mit Memberships, Gruppenprogrammen oder langfristiger Betreuung könnte das ein enorm wichtiger Unterschied sein.
Thrive Academy vs. ThriveCart Learn: Was hat sich verändert?
Die bisherige Lernplattform „ThriveCart Learn“ war ehrlich gesagt für viele eher funktional als begeisternd.
Ja:
Man konnte Kurse hosten.
Aber im Vergleich zu modernen Plattformen fehlten viele Dinge:
- Community-Funktionen
- bessere Analytics
- Gamification
- Quizze
- Interaktion
- modernes Community-Feeling
- stärkere Mitgliederbindung
Genau hier setzt Thrive Academy an. Laut mehreren aktuellen Reviews wird ThriveCart Learn langfristig sogar komplett durch Thrive Academy ersetzt.
Die wichtigsten Funktionen von Thrive Academy
1. Community-first statt Kurs-first
Das ist vermutlich die größte Veränderung überhaupt. Die Community ist nicht länger ein Zusatzfeature. Sie IST das Produkt.
Mitglieder sehen:
- Activity-Feeds
- Kommentare
- Diskussionen
- Fragen & Antworten
- Community-Updates
- Fortschritte anderer Mitglieder
…ähnlich wie bei Circle oder Skool.
2. Spaces & Themenbereiche
Innerhalb der Community lassen sich verschiedene Bereiche („Spaces“) anlegen.
Zum Beispiel:
- Q&A-Bereich
- Mitglieder-Lounge
- Ressourcen-Hub
- Kursdiskussionen
- VIP-Bereiche
- Ankündigungen
- Challenge-Räume
Das macht die Plattform deutlich strukturierter als klassische Facebook-Gruppen.
3. Gamification & Motivation
Einer der spannendsten Punkte: Thrive Academy setzt stark auf Gamification.
Dazu gehören:
- XP-Punkte
- Badges
- Leaderboards
- Fortschrittsanzeigen
- Streaks
- Level-Systeme
Das Ziel dahinter:
Mitglieder sollen aktiver bleiben und Kurse eher abschließen.
Viele klassische Onlinekurse haben nämlich ein großes Problem:
Die Inhalte werden gekauft – aber nie vollständig konsumiert.
4. Quizze & interaktive Lerninhalte
Mit Thrive Academy kommen endlich auch Quizze und Assessments dazu.
Quizze können offenbar:
- Fortschritt steuern
- Punkte vergeben
- Lernfortschritte messen
- Community-Elemente beeinflussen
Laut einigen Berichten arbeitet ThriveCart außerdem an KI-gestützten Quiz-Funktionen.
5. Integriertes Video-Hosting
Ein weiterer großer Unterschied: Videos müssen nicht mehr extern über Vimeo oder Loom eingebunden werden.
Je nach Tarif gibt es:
- integriertes Hosting
- HD- oder 4K-Videos
- unterschiedliche Speicherlimits
- eingebettete Videoplayer
Das spart zusätzliche Tools und Kosten.
6. Analytics, die endlich sinnvoll sind
Viele Learn-Nutzer haben sich jahrelang über fehlende Daten beschwert.
Mit Thrive Academy sollen nun deutlich bessere Analytics kommen.
Zum Beispiel:
- Kurs-Abschlussraten
- Drop-Off-Analysen
- Engagement-Daten
- Community-Aktivität
- Fortschrittsdaten
Gerade für Kursoptimierungen kann das extrem wertvoll sein.
7. Community & Kurse greifen deutlich stärker ineinander
Ein spannender Unterschied zu klassischen Kursplattformen ist, dass Diskussionen und Community-Aktivitäten direkt innerhalb der Lerninhalte stattfinden können.
Laut ThriveCart sollen Diskussionen beispielsweise direkt an einzelne Lektionen oder Kurse gekoppelt werden können.
Dadurch entsteht deutlich mehr Interaktion „im Lernmoment“ statt ausgelagerter Diskussionen in Facebook-Gruppen oder separaten Community-Bereichen.
Hol dir hier ThriveCart & bekomm das gratis...
... wenn du über diesen Link* einen ThriveCart-Account erwirbst, erhältst du ein ThriveCart- und Launch Starterpaket im Wert von 346€ gratis dazu.
Nach dem Kauf erhältst du automatisch eine E-Mail von ThriveCart, die dir sofort Zugriff auf das Paket ermöglicht.
Was kostet Thrive Academy?
Ein besonders spannender Punkt bei ThriveAcademy ist aktuell das Pricing.
Denn viele bestehende ThriveCart-Nutzer kennen ThriveCart vor allem wegen des Lifetime-Deals der ursprünglichen Plattform.
Bei ThriveAcademy geht ThriveCart allerdings einen anderen Weg:
Die neue Community-Plattform basiert auf einem klassischen Subscription-Modell mit monatlicher oder jährlicher Zahlung.
Aktuell gibt es drei verschiedene Tarife.
Je nach Plan unterscheiden sich:
- Mitgliederanzahl
- Video-Speicher
- Community-Funktionen
- Branding
- Analytics
- Admin-Funktionen
Höhere Tarife bieten außerdem:
- unbegrenzte Mitglieder
- mehr Video-Speicher
- White-Labeling
- erweiterte Community-Features
Was in allen ThriveAcademy-Plänen enthalten ist
Selbst der günstigste Plan enthält bereits ziemlich viele Funktionen.
Dazu gehören laut ThriveCart unter anderem:
- Community-Bereiche
- Kurs-Hosting
- Gamification
- Quizze & Assessments
- integriertes Video-Hosting
- Fortschrittstracking
- Zertifikate
- Ressourcen-Bereiche
- Drip-Content
- mobileoptimierte Oberfläche
- native ThriveCart-Integration
Gerade das integrierte Video-Hosting ist spannend, weil dadurch zusätzliche Tools wie Vimeo oder Loom teilweise wegfallen könnten.
Die aktuellen ThriveAcademy Preise (Stand 2026)
| Plan | Monatlich | Jährlich | Mitglieder | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|
| Starter | 47 $/Monat | 37 $/Monat | bis 2.000 | Einstieg & kleine Communities |
| Growth | 87 $/Monat | 67 $/Monat | bis 10.000 | Custom Domain & AI-Funktionen |
| Scale | 127 $/Monat | 97 $/Monat | unbegrenzt | White-Label & AI Analytics |
Bei jährlicher Zahlung spart man laut ThriveCart ungefähr 20 %.
Die Unterschiede zwischen Starter, Growth & Scale
Starter – für kleinere Communities & erste Produkte
Der Starter-Plan richtet sich vor allem an kleinere Creator und erste Community-Projekte.
Enthalten sind:
- bis zu 2.000 Mitglieder
- bis zu 10 Communities
- 100 GB Video-Speicher
- HD-Streaming
- grundlegende Community-Funktionen
Was hier noch fehlt:
- eigene Domain
- White-Labeling
- AI-Funktionen
- erweiterte Analytics
Für erste Memberships oder kleinere Gruppenprogramme könnte das aber bereits vollkommen ausreichen.
Growth – vermutlich der interessanteste Plan für viele Creator
Der Growth-Plan dürfte vermutlich für viele etablierte Creator der Sweet Spot sein.
Denn hier kommen einige wichtige Features dazu:
- eigene Domain
- bis zu 10.000 Mitglieder
- AI Quiz Generation
- CSV-Exporte
- 500 GB Video-Speicher
- bessere Analytics
- Priority Support
Gerade die eigene Domain dürfte für viele ein wichtiges Argument sein, weil die Community dadurch deutlich professioneller und markenkonformer wirkt.
Scale – für größere Memberships & Community-Businesses
Der Scale-Plan richtet sich klar an größere Creator-Businesses.
Hier kommen zusätzlich:
- unbegrenzte Mitglieder
- unbegrenzter Speicher
- White-Labeling
- Multi-Brand-Communities
- Conversational AI Tutor
- AI Analytics
- Team-Zugänge
- 4K-Streaming
- dedizierter Support
Dazu positioniert ThriveCart diesen Plan offenbar bewusst gegen größere Plattformen wie Circle Professional oder Kajabi.
Wie schlägt sich ThriveAcademy preislich gegen Circle, Skool & Kajabi?
Preislich positioniert sich ThriveAcademy aktuell ziemlich aggressiv.
Vor allem der Einstiegspreis ist deutlich niedriger als bei vielen direkten Konkurrenten.
| Plattform | Einstiegspreis | Community-Fokus | Transaktionsgebühren |
| ThriveAcademy | ab 37 $/Monat | Ja | Keine |
| Skool | ab 99 $/Monat | Ja | Teilweise |
| Circle | ab 99 $/Monat | Ja | Keine |
| Kajabi | ab 143 $/Monat | Teilweise | Teilweise |
| Mighty Networks | ab 44 $/Monat | Ja | Teilweise |
Gerade für bestehende ThriveCart-Nutzer könnte das interessant sein, weil:
- Checkout
- Community
- Kursplattform
- Video-Hosting
- Funnels
- Affiliates
…künftig deutlich zentraler abgebildet werden können.
Gibt es eine kostenlose Testphase?
Ja. Laut ThriveCart erhalten bestehende Learn- und Learn+-Nutzer aktuell kostenlose Testzeiträume für ThriveAcademy.
Dabei gilt aktuell:
- Learn Nutzer → 2 kostenlose Monate
- Learn+ Nutzer → 4 kostenlose Monate
Zum Start erhalten Learn-Nutzer offenbar automatisch Zugriff auf den höchsten „Scale“-Plan, bevor sie sich später für einen passenden Tarif entscheiden können.
Universal Login: Ein spannender Ansatz für Creator mit mehreren Produkten
Eine weitere interessante Funktion ist das sogenannte „Universal Login“.
Laut ThriveCart sollen Nutzer künftig mit einem einzigen Login auf verschiedene ThriveAcademy-Communities zugreifen können.
Das klingt erst einmal unspektakulär. Könnte aber gerade für Creator mit mehreren Produkten oder Marken interessant werden.
Zum Beispiel:
- mehrere Memberships
- unterschiedliche Programme
- separate Communities
- verschiedene Kurswelten
…alles unter einer gemeinsamen Nutzerumgebung.
Dadurch könnte die gesamte Nutzererfahrung deutlich angenehmer werden als bei vielen voneinander getrennten Plattformen.
Braucht man ThriveCart zusätzlich für ThriveAcademy?
Ja. Aktuell benötigt man weiterhin einen normalen ThriveCart-Account, um ThriveAcademy nutzen zu können.
ThriveAcademy ist momentan keine komplett eigenständige Plattform, sondern erweitert ThriveCart um Community-, Kurs- und Mitgliederbereichs-Funktionen.
Während ThriveCart weiterhin für Checkout, Zahlungen, Funnels, Upsells und Affiliates zuständig ist, ergänzt ThriveAcademy die eigentliche Lern- und Community-Erfahrung.
Genau das sorgt aktuell bei vielen für Verwirrung, weil ThriveAcademy teilweise wie ein eigenes Standalone-Tool vermarktet und aktiv mit Plattformen wie Circle, Skool oder Kajabi verglichen wird.
ThriveCart setzt stark auf AI-Funktionen
Ein weiterer spannender Punkt:
ThriveCart integriert aktuell zunehmend KI-Funktionen in ThriveAcademy.
Dazu gehören laut bisherigen Informationen unter anderem:
- AI Quiz Generation
- AI Analytics
- Conversational AI Tutor
Gerade der geplante AI Tutor könnte interessant werden, weil dadurch künftig KI-gestützte Lernunterstützung direkt innerhalb der Plattform möglich wäre.
Mögliche Nachteile & offene Fragen
So spannend ThriveAcademy aktuell wirkt, es gibt natürlich auch noch offene Punkte.
Zum Beispiel:
- Wie stabil läuft die Plattform langfristig?
- Wie flexibel werden Design & Anpassungen?
- Wie gut funktionieren große Communities mit vielen Mitgliedern?
- Wie ausgereift sind die Community-Features wirklich im Vergleich zu Circle?
- Wie stark bindet man sich an das ThriveCart-Ökosystem?
- Welche Funktionen kommen später nur in höheren Tarifen?
Gerade weil ThriveAcademy noch relativ neu ist, wird man vermutlich erst in den nächsten Monaten wirklich sehen, wie stark die Plattform im Alltag performt.
Trotzdem:
Das Potenzial ist definitiv da und ich glaube tatsächlich, dass ThriveAcademy 2026 eine der spannendsten Entwicklungen im Bereich Community- und Kursplattformen sein könnte.
📌 Mein persönlicher Eindruck zu ThriveAcademy
Ich finde die Entwicklung ehrlich gesagt ziemlich spannend.
Vor allem deshalb, weil ThriveCart bisher extrem stark im Bereich Checkout & Funnel war – aber bei Community und Lernerfahrung eher hinterherhing.
Mit ThriveAcademy könnte sich das gerade massiv ändern.
Besonders interessant finde ich:
- die Community-first-Strategie
- die native Integration
- die Gamification
- die Kombination aus Funnel + Community
- die vergleichsweise günstigen Preise
Natürlich muss sich die Plattform jetzt erst im Alltag beweisen.
Und wie stabil, performant und flexibel alles langfristig läuft, wird man vermutlich erst in den kommenden Monaten sehen.
Aber: Das Potenzial ist definitiv da. Und ich glaube tatsächlich, dass Thrive Academy 2026 einer der spannendsten neuen Player im Bereich Community- und Kursplattformen werden könnte.
Hol dir hier ThriveCart & bekomm das gratis...
... wenn du über diesen Link* einen ThriveCart-Account erwirbst, erhältst du ein ThriveCart- und Launch Starterpaket im Wert von 346€ gratis dazu.
Nach dem Kauf erhältst du automatisch eine E-Mail von ThriveCart, die dir sofort Zugriff auf das Paket ermöglicht.
Weiterführende Ressourcen rund um ThriveCart
📖 Artikel: Hier findest du den ultimativen ThriveCart Review inkl. Erfahrungsberichten, Vergleichen, Vor- und Nachteilen
📖 Artikel: ThriveCart Analytics: Dein Weg zu datengetriebenen Entscheidungen und mehr Verkäufen
📖 Artikel: ThriveCart und die eRechnung: Das musst du wissen
📖 Artikel: ThriveCart im Vergleich zu ablefy (ehem. elopage): Wo sparst du mehr und welcher Anbieter passt besser zu dir?
📖 Artikel: ThriveCart & ThriveCart Pro - was ist der Unterschied?
📖 FAQ: ThriveCart ja oder nein - hier findest du die häufigsten Fragen & Antworten
🎁 Pro Tipp: Kaufe ThriveCart über diesen Empfehlungslink* und erhalte kostenlos ein Launch- und ThriveCart - Starterpaket im Wert von 346 €* dazu. >>Mehr Infos zum Starterpaket
Du hast Fragen, Wünsche oder Anregungen für weitere Blogartikel, dann melde dich gerne unter: hello@launchmanagerin.de









