Du überlegst, ob ThriveCart die richtige Plattform für dich ist? Kein Wunder – ThriveCart ist ein vielseitiges und mittlerweile sehr beliebtes Tool, für den Verkauf von digitalen und physischen Produkten und Dienstleistungen.

Doch mit so vielen Funktionen, Upgrades und Optionen kommen natürlich Fragen 🤔 auf:

  • Was kann ThriveCart wirklich?
  • Ist es für dich geeignet?
  • Und wie sieht es mit Themen wie Steuer, Abos oder Teamnutzung aus?

In diesem Artikel findest du die häufigsten Fragen zu ThriveCart – klar beantwortet und mit praktischen Tipps aus der Praxis.

Egal, ob du gerade erst startest oder bereits Erfahrung hast: Hier erfährst du, ob ThriveCart dein perfekter Partner für dein Business ist! 😊

Hier findest du wichtige ThriveCart-Antworten…

1. Benötige ich Zapier, oder reicht ThriveCart allein für den Verkauf?Wenn du ThriveCart Learn nutzt, brauchst du kein Zapier. Es wird nur benötigt, wenn du externe Tools wie z.B. Memberspot, WordPress oder Lexware (für eRechnung) integrieren möchtest.

2. Wie funktioniert die Auszahlung über ThriveCart?
Die Auszahlung erfolgt direkt über PayPal oder Stripe. Der vollständige Betrag (abzüglich Gebühren von PayPal oder Stripe) wird an dein Konto überwiesen. Du führst die Steuer selbstständig ans Finanzamt ab.

3. Wie hoch sind die Kosten für ThriveCart?
ThriveCart gibt es im Abo (Standard ab 47 $ im Monat oder 444 $ im Jahr, inklusive ThriveAcademy) und weiterhin mit Einmalzahlung: Die Lifetime-Lizenz für ThriveCart Standard kostet einmalig 495 $, enthält aber keinen Kursbereich ThriveAcademy. Alle Preise in US-Dollar zzgl. Umsatzsteuer, die Übersicht findest du hier:

ThriveCart: Abo oder Lifetime? (Stand September 2026)

ThriveCart gibt es inzwischen in zwei Varianten: im Abo und weiterhin mit Einmalzahlung (Lifetime). Der große Unterschied liegt im Kursbereich.

AboLifetime (Einmalzahlung)
PreisStandard: 47 $ im Monat oder 444 $ im Jahr
Pro+: 87 $ im Monat oder 804 $ im Jahr
Standard: 495 $ einmalig
Pro+: zusätzlich 295 $ im Jahr, im ersten Jahr also 790 $
Checkout, Order Bumps, Upsells✔✔
Kursbereich ThriveAcademy✔ inklusive✘ laut ThriveCart nicht enthalten
Alter Kursbereich Learn/Learn+wird Ende 2026 eingestelltwird Ende 2026 eingestellt
eRechnungfür Deutschland noch offenfür Deutschland noch offen
Gebühr pro Verkauf0 %, nur Stripe oder PayPal0 %, nur Stripe oder PayPal

Alle Preise in US-Dollar zzgl. Umsatzsteuer, geprüft auf thrivecart.com und den ThriveCart-Kaufseiten.

Kurz gesagt: Mit der Lifetime-Lizenz kaufst du heute nur noch den Checkout. Wenn du damit Onlinekurse verkaufst, planst du am besten eine eigene Kursplattform wie Memberspot oder Coachy ein. Ob das neue eRechnungs-Format von ThriveCart für Deutschland reicht, ist noch offen, mehr in meinem Beitrag zur eRechnung.

Beim Geld ist Lifetime trotzdem stark. Verkaufst du einen Kurs für 789 € im Jahr 22 Mal, zahlst du bei ThriveCart Lifetime einmalig 495 $ und danach nur die Gebühren von Stripe (ab 1,5 % + 0,25 €, also rund 266 € im Jahr). Mit ablefy Sell sind es rund 804 € im Jahr. Dazu kommen bei ThriveCart aber noch die Kosten für die Kursplattform.

Meine Einordnung: ThriveCart Lifetime ist ein günstiger Checkout für Fortgeschrittene, die ihren Kurs woanders hosten, viel verkaufen und Rechnungen und Buchhaltung selbst im Griff haben. Für Einsteiger und alle, die alles aus einer Hand wollen, empfehle ich ablefy oder Memberspot bzw. Coachy mit einem Zahlungsanbieter. Den ganzen Vergleich findest du in meinem Beitrag Die 6 besten Onlinekurs-Plattformen im Vergleich.

ThriveCart + mein Gratis-Paket

4. Was kann ich tun, wenn mir ThriveCart nicht zusagt? Gibt es eine Geld-zurück-Garantie?

Nach dem Kauf kannst du ThriveCart 30 Tage lang testen und ohne Angabe von Gründen ganz unkompliziert zurückgeben.
5. Funktioniert ThriveCart mit der Kleinunternehmerregelung?

Ja, in diesem Fall lässt du den Steuer-Haken einfach weg und fügst den Hinweis auf die Kleinunternehmerregelung auf der Rechnung hinzu. Hier reicht auch die ThriveCart Regular Variante – du kannst jederzeit auf Pro upgraden.

6. Wie funktioniert das Reverse-Charge-Verfahren bei B2B-Kunden?
Wenn der Käufer seine USt-ID angibt, wird die Rechnung netto ausgestellt und auf das Reverse-Charge-Verfahren hingewiesen. Der Käufer führt die Umsatzsteuer in seinem Land selbst ab. ThriveCart unterstützt diese Funktion. Im Bestellormular kann ein weiteres Feld ergänzt werden, in dem die Eingabe der UST-ID verlangt wird. Wenn dein Kunde eine USt-ID eingegeben hat, wird das Reverse-Charge-Verfahren automatisch auf der Rechnung vermerkt.

7. Können Bruttopreise angeben werden?
ThriveCart rechnet standardmäßig mit Nettopreisen. Die Bruttopreise werden je nach Land des Käufers automatisch berechnet.

8. Bekommen Käufer automatisch Zugriff auf alle Kurse?
Nein. Käufer sehen nur die Kurse, die sie gekauft haben. Wenn du selbst eingeloggt bist, siehst du jedoch alle Kurse.

9. Kann ich Kunden ohne Verkaufsprozess Zugang gewähren?
Ja, das ist möglich. Du kannst Kunden manuell über eine CSV-Datei importieren und ihnen Zugang gewähren. Dafür benötigst du jedoch das Upgrade zu Learn+.

10. Was ist Stripe, und warum wird es benötigt?
Stripe ist ein Zahlungsdienstleister, mit dem du Kreditkartenzahlungen abwickeln kannst. Die Gebühren sind abhängig vom Transaktionsvolumen (ca. 1,4 % + 0,25 € für EU-Karten). Darüberhinaus kannst du weitere Zahlungsandienstleister wie: 

  • PayPal (inkl. Kauf auf Rechnung & PayPal Credit)
  • Google Pay & Apple Pay (über Stripe integriert)

Klarna oder Sofortüberweisung sind über eine Stripe-Erweiterung möglich.

Die Zahlung wird direkt über Stripe oder PayPal abgewickelt, ThriveCart selbst speichert Zahlungsinformationen nicht. 

11. Kann ich Videos in ThriveCart Learn einbinden?
Nein, Videos können nicht direkt hochgeladen werden. Dazu brauchst du einen externen Video-Hoster, wie z.B. Gumlet oder Vimeo.

12. Warum brauche ich die Pro-Version von ThriveCart?
Die Pro-Version bietet zusätzliche Funktionen wie Affiliate-Management, automatische Steuerberechnung und mehr Anpassungsmöglichkeiten.

13. Was ist der Unterschied zwischen ThriveCart Standard/Regular und ThriveCart Pro+? Wann brauche ich ThriveCart Pro+?Der Hauptunterschied zwischen ThriveCart Regular und Pro+ liegt in den erweiterten Funktionen und im Preis: Mit Pro+ erhältst du automatische Steuerberechnung, automatische Rechnungserstellung, Affiliate-Management, erweiterte Benutzerverwaltung und die Möglichkeit, eine eigene Domain für deinen Checkout zu nutzen. ThriveCart Pro+ ist notwendig, wenn du UST-Pflichtig bist, ein Team oder Partner einbinden möchtest oder ein professionelleres und skalierbares Setup brauchst. 
Für einfache Verkaufsprozesse z.b. in der Kleinunternehmerregelung reicht ThriveCart Standard/Regular oft aus. Du kannst jederzeit auf das Pro Upgraden.

14. Was ist der Unterschied zwischen Thrive Learn und Learn+? Wann brauche ich Learn+?Thrive Learn ist die Basisversion der Kursplattform, mit der du Kurse erstellen und Kunden Zugriff gewähren kannst – ideal für einfache Anforderungen. Erweiterte Funktionen wie Drip-Content, individuelle Inhaltssteuerung, Automatisierungen, Teammitglieder-Verwaltung, Kurspakete und die Möglichkeit, Kunden manuell zu importieren sind nur über das Upgrade zu Learn+ möglich.

15. 🚨 Wird ThriveCart etwas zur eRechnung umsetzen? 
Update September 2026: ThriveCart bietet inzwischen einen ersten nativen UBL-XML-Download an (Pro+, über Stripe Connect+ oder PayPal Enhanced). Für die deutsche B2B-Pflicht ist das aber nicht ausdrücklich bestätigt, externe Tools wie Lexware über Zapier bleiben daher meist die sicherere Wahl. 👉🏻 Wie du die eRechnung mit ThriveCart umsetzen kannst? Mehr findest du hier

17. Kann ich physische Produkte mit ThriveCart verkaufen?
Ja, ThriveCart eignet sich auch für den Verkauf physischer Produkte. Du kannst Versandkosten und Steuern festlegen sowie automatische E-Mails für die Auftragsbestätigung und Versandbenachrichtigung einrichten.

18. Ist ThriveCart DSGVO-konform?
ThriveCart, ein in Neuseeland ansässiges Unternehmen, speichert Daten auf Servern außerhalb der EU. Genau genommen in den USA! Ein Teil ihres Netzwerkes ist auf der Amazon AWS-Infrastruktur basiert.

Das EU-U.S. Privacy Shield (das ja mittlerweile ohnehin ungültig ist) greift nur für Unternehmen innerhalb der USA und der EU. Dennoch versucht ThriveCart alles, um den Grundsätzen des Privay Shields nachzukommen.

19. Kann ich laufende Zahlungen bzw. Abo´s und Kunden mitnehmen, wenn ich zu ThriveCart wechsle?Nein. Wenn du gerade eine andere Plattform nutzt und zu ThriveCart wechseln willst, kannst du deine laufenden Zahlungspläne/Abo´s nicht einfach mitnehmen. 🤯 Deine Kunden müssen entweder ihre Zahlungspläne auf der aktuellen Plattform zu Ende führen ODER sich bei dir in ThriveCart für einen neuen Plan anmelden. Du kannst zu Beginn auch beide Plattformen parallel nutzen – also deine bisherige Plattform und ThriveCart und wechsle dann bei einem neuen Zahlungsturnus. Bei der Mitnahme von Kunden: siehe Frage 9

20. Wie gut ist der Kundensupport von ThriveCart?
Das kommt auf die Komplexität der Fragen an 😉. In der Regel erhält man nach ca. 3 Tagen eine qualifizierte Aussage (auf Englisch!). Der ThriveCart-Support ist per E-Mail erreichbar und jetzt neu 24/7 verfügbar. Es gibt auch eine umfangreiche und wirklich hilfreiche Wissensdatenbank mit Anleitungen und Tutorials.


21. Was brauche ich noch neben ThriveCart für mein Onlinebusiness, wenn ich digitale Produkte verkaufe?
Das hängt ganz von deinen Bedürfnissen und deinem Business ab. Aber hier ein paar Sachen, die du wahrscheinlich noch brauchen wirst:

  • Einen Anbieter für E-Mail-Marketing: Hier empfehlen wir dir unbedingt ActiveCampaign – kein Tool (ok, vielleicht noch Klicktipp 😂) kann so granular segmentieren und Funnel aufbauen oder MailerLite
  • Einen Anbieter für Video-Hosting: ThriveCart Learn+ hostet keine Videos, also brauchst du irgendwo anders Platz dafür, von wo aus du sie in deine ThriveCart Learn+ -Lektionen einbetten kannst. Hier empfehlen wir Vimeo oder Gumlet.
  • Um die eRechnung gesetzeskonform umsetzen zu können, z.B. Lexware & Zapier


22. Kann ich meinen Kunden Abos & Ratenzahlungen anbieten?
Ja, das ist auch mit ThriveCart möglich. 

Beispiele: 

  • Einmalzahlung für einen Onlinekurs oder ein Miniprodukt: 399,- 
  • Ratenzahlung: 2x 199,- für 2 Monate
  • Abonnement: 39,- für eine Membership

Darüberhinaus kannst du hinterlegen, wie oft die Zahlungen sich wiederholen sollen (monatlich, Quartalsweise, alle 6 Monate..). 


23. Kann ThriveCart in WordPress integriert werden?
Ja, das lässt sich über mehrere Varianten ermöglichen. Entweder verlinkst du einen Button oder Text (Hyperlink) direkt mit dem Link zu einem deiner Produkte, oder du kannst ThriveCart direkt einbetten oder es gibt auch Möglichkeiten via Zapier mit verschiedenen Plugins zu verbinden, wie z.B. Woocommerce oder Shopify.


24. Können mehrere Währungen in ThriveCart parallel genutzt werden?
Ja, das ist möglich und hängt vom Standort des Kunden ab. Ein Kunde sieht, wenn er sich in den USA befindet die Preise in Dollar und ist er in Deutschland, werden die Euro Preise angezeigt. Darüberhinaus wird der Britische Pfund, der Australische Dollar und noch weitere Währungen unterstützt. 


25. Wie viele Produkte können in ThriveCart angelegt werden? 
Hier gibt es keine Begrenzung. Du kannst also so viele Produkte erstellen wie du möchtest. 

26. Kann ich ThriveCart mit WordPress nutzen?Ja, ThriveCart lässt sich unkompliziert in WordPress integrieren. Dafür stehen dir mehrere Optionen zur Verfügung:

Checkout per Link: Button oder Textlink auf deiner Website, der direkt zum ThriveCart-Checkout führt.

Eingebetteter Checkout (iFrame): Der Kaufprozess findet direkt auf deiner Seite statt.

Automationen & Schnittstellen: Über Zapier kannst du ThriveCart mit Plugins wie WooCommerce oder MemberPress verbinden.

Arbeitest du mit Elementor oder Thrive Architect, lassen sich ThriveCart-Buttons direkt im Page Builder einfügen – ohne zusätzlichen Code.

27. Unterstützt ThriveCart mehrere Währungen?Ja. ThriveCart ist mehrwährungsfähig und kann Preise abhängig vom Standort der Käufer:innen anzeigen.

Unterstützt werden unter anderem Euro, US-Dollar, britisches Pfund, australischer Dollar sowie viele weitere Währungen. Kund:innen sehen automatisch den für ihre Region passenden Preis – zum Beispiel US-Dollar in den USA und Euro in Deutschland.

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Alle Vor- und Nachteile auf einen Blick 👀

Wie jede Medaille hat auch dieses Tool seine Vorzüge und Nachteile im Vergleich zu anderen Tools.

Hier ist eine kurze Zusammenfassung für dich:

Vorteile

  • Schnelle und einfache Einrichtung
  • Direkte Integrationen zu den gängigsten E-Mail Marketing Anbietern und weiteren Tools
  • Es braucht keine aufwendige Installation oder ein Download der Software
  • Rechnungen/Belege können nun gesammelt (ZIP-Datei) heruntergeladen werden
  • Du kannst ohne Warten auf Produktgenehmigungen, deinen Produktverkauf starten
  • Preise können jetzt inkl. Steuern angezeigt werden – besonders relevant für B2C-Verkäufe im EU-Raum (senkt die Kaufabbrüche)
  • Es gibt keine Umsatzbeteiligungen, Transaktionsgebühren oder monatliche Gebühren (nur in der Standard Lizenz)
  • Einnahmen werden dir sofort ausgezahlt
  • Keine Limits bei Mitgliedern, Kunden oder Kursen – es gibt keine Begrenzung
  • Du kannst Produkt-Bundles erstellen (ist weder bei ablefy noch bei Digistore24 möglich)
  • Du kannst bis zu 6 weitere Produkte als Addon im Warenkorb hinzufügen (aka Orderbump).
  • Falls du mit deinem Business starten solltest, brauchst du zu Beginn keine weitere Website
  • Vor allem für Kleinunternehmer, die mit der Kleinunternehmerregelung starten, ist ThriveCart Standard/Regular eine unkomplizierte und kostengünstige Lösung.
  • Du bekommst innerhalb von 30 Tagen dein Geld zurück – falls du feststellen solltest, dass ThriveCart doch nicht das Richtige für dich ist

Nachteile

  • Bei Affiliate Auszahlungen werden gar keine Belege ausgestellt (weder für dich noch für deinen Affiliate) – ändert sich mit der neuen Pro+ Version und dem Einsatz von Stripe
  • Kein vollwertig integriertes Mahnwesen, es fehlen automatisierte Mahnläufe und Inkasso. Lediglich automatische Erinnerungen, Kartenerneuerungen und einfache Automationen helfen dir, Zahlungsausfälle frühzeitig zu erkennen und zu beheben
  • Du kannst keine Mindestlaufzeiten bei Abo´s festlegen
  • Videos oder PDF´s für deinen Onlinekurs können nicht direkt auf die Plattform Learn hochgeladen werden. Du musst dich zusätlichen Tools wie z.B. Vimeo, Gumlet, usw. bedienen.
  • Nur eine einzige Checkbox kann als verpflichtend in das Bestellformular integriert werden
  • Das Backend bzw. die Benutzeroberfläche ist nur auf Englisch (Die Kundenansicht lässt sich aber vollständig auf Deutsch umstellen).
  • Keine „Social-Proof-Bubble“, die letzte Käufer anzeigt.

🚨 Wichtiger Hinweis: Update September 2026: ThriveCart bietet inzwischen einen ersten nativen UBL-XML-Download an (Pro+, über Stripe Connect+ oder PayPal Enhanced). Für die deutsche B2B-Pflicht ist das aber nicht ausdrücklich bestätigt, externe Tools wie Lexware über Zapier bleiben daher meist die sicherere Wahl. ⇢ Alles was du dazu wissen musst, findest du hier

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Hier unten findest du weiterführende Ressourcen rund um deine Fragen zu ThriveCart.

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Weiterführende Ressourcen rund um ThriveCart

📖 Artikel: Hier findest du den ultimativen ThriveCart Review inkl. Erfahrungsberichten, Vergleichen, Vor- und Nachteilen

📖 Artikel: ThriveCart Analytics: Dein Weg zu datengetriebenen Entscheidungen und mehr Verkäufen

📖 Artikel: ThriveCart und die eRechnung: Das musst du wissen

📖 Artikel: ThriveCart im Vergleich zu ablefy (ehem. elopage): Wo sparst du mehr und welcher Anbieter passt besser zu dir?

📖 Artikel: ThriveCart & ThriveCart Pro - was ist der Unterschied?

📖 FAQ: ThriveCart ja oder nein - hier findest du die häufigsten Fragen & Antworten

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