Onlinekurse und digitale Produkte sind gefragter denn je – und du überlegst vielleicht, dein Wissen online zu verkaufen. Doch welche Plattform ist die beste für dich?
In diesem Artikel erhältst du einen neutralen Überblick über die Vor- und Nachteile der gängigsten Onlinekurs-Plattformen, mit besonderem Fokus auf den deutschsprachigen Markt.
Viele Anbieter aus dem englischsprachigen Raum haben leistungsstarke Features, doch oft gibt es Hürden wie eine fremdsprachige Benutzeroberfläche, fehlende Rechtssicherheit oder fehlende Anpassungen an neue EU-Bestimmungen (z. B. eRechnung). Gleichzeitig sind deutschsprachige Plattformen nicht immer so funktionsstark oder nur in teureren Paketen vollständig nutzbar.
⇢ Welche Fehler du vermeiden solltest
Bei der Wahl der richtigen Plattform kannst du fatale Fehler machen, die dich später teuer zu stehen kommen. Viele konzentrieren sich nur auf den Preis, ohne auf wichtige Faktoren wie Funktionen, Rechtssicherheit und Nutzerfreundlichkeit zu achten. Wenn du mit deiner Plattform nicht klarkommst, musst du teure Dienstleister engagieren oder stehst im schlimmsten Fall vor einem technischen Problem, das du nicht selbst lösen kannst.
⇢ Unsere Herangehensweise
Viele der hier vorgestellten Plattformen wurden ausgiebig getestet, sind bei Kunden im Einsatz oder werden in der Branche regelmäßig empfohlen. Ich teile hier meine Erfahrungswerte und Empfehlungen, damit du eine fundierte Entscheidung treffen kannst.
👉 Unsere Empfehlung: Teste 2-3 Plattformen, prüfe die Bedienbarkeit und wie schnell du einen Kurs anlegen kannst. So findest du heraus, welche am besten zu dir passt!
💡 Fehlt dir etwas? Falls du eine Plattform kennst, die hier nicht erwähnt wird, melde dich gerne – wir freuen uns über dein Feedback!
Zuletzt aktualisiert April 2025
Onlinekurs Plattformen im Vergleich – das haben wir uns angesehen 👀
Diese Plattformen nehmen wir in diesem Artikel genauer unter die Lupe. Dabei stellen wir uns wichtige Fragen wie:
🔸 All-in-One oder modulare Lösung?
→ Solltest du lieber eine Komplettlösung oder separate Tools für Kursplattform & Zahlungsanbieter kombinieren?
🔸 Deutscher oder internationaler Anbieter?
→ Welche Vor- und Nachteile haben deutschsprachige Plattformen im Vergleich zu internationalen Lösungen?
🔸 Rechtliche Anforderungen & eRechnung
→ Wird die elektronische Rechnungsstellung EU-konform umgesetzt?
🔸 Reseller-Modell vs. Verkauf im eigenen Namen
→ Was bedeutet es, über eine Plattform als Reseller zu verkaufen, und welche Auswirkungen hat der Direktverkauf?
Verglichene Onlinekurs Plattformen:
✔ apprex
✔ ablefy (ehem. elopage)
✔ Coachy
✔ Digistore24
✔ Memberspot
✔ ThriveCart
✔ Udemy
Bevor wir in den konkreten Vergleich einsteigen, klären wir zunächst grundlegende Fragen:
- Wie verkauft man einen Onlinekurs?
- Welche technischen Voraussetzungen sind nötig?
- Und worauf solltest du besonders achten?
- Was bedeutet das Reseller Modell vs. Verkauf im eigenen Namen
Was brauchst du, um einen Onlinekurs zu erstellen und zu verkaufen?
Viele denken, ein paar Videos reichen aus, um einen erfolgreichen Onlinekurs zu erstellen.
👋 Es gibt einige technische und strategische Voraussetzungen, die du beachten solltest, damit du deinen Onlinekurs erstellen und verkaufen kannst.
Hier sind die wichtigsten Bausteine für die erfolgreiche Erstellung deines Onlinekurses:
#1 Inhalt mit Mehrwert
Dein Online-Kurs sollte eine klare Lösung für ein Problem bieten. Stelle dir die Frage: Was wird der Teilnehmer am Ende konkret können oder erreicht haben? Ein gut strukturierter Kurs leitet deine Kunden Schritt für Schritt durch den Lernprozess.
#2 Struktur & Didaktik
Die beste Wissensvermittlung nützt nichts, wenn deine Onlinekurs Plattform chaotisch aufgebaut ist. Eine durchdachte Struktur mit Modulen, Lektionen, Arbeitsblättern und Übungen, sowie ein einladendes Design hilft Teilnehmern, motiviert zu bleiben und Fortschritte zu erzielen.
#3 Domain, Webseite & Landingpage
Damit dein Onlinekurs gefunden und verkauft werden kann, brauchst du eine Salespage/Landingpage (Verkaufsseite). Diese sollte folgende Elemente enthalten:
✔ Klare Vorteile & Nutzen für deine Teilnehmer
✔ Authentische Testimonials oder Kundenergebnisse
✔ Einen einfachen, vertrauenswürdigen Kaufprozess
Du brauchst du eine eigene Domain & Webseite, auf der du dein Angebot präsentieren kannst, wie z.B. WordPress oder Tools wie Onepage.io
#4 Mitgliederbereich / Kursplattform
Ein geschützter Bereich (Mitgliederbereich), auf den nur deine Kunden nach dem Kauf deines Onlinekurses Zugriff haben, sorgt für eine professionelle User Experience. In einem Mitgliederbereich können Teilnehmer ihre Fortschritte speichern, Lektionen durchgehen und sich eventuell sogar in einer Community austauschen.
#5 Zahlungsanbieter
Um deinen Onlinekurs zu verkaufen, benötigst du einen Zahlungsanbieter wie z. B.:
💰 Digistore24, CopeCart, ThriveCart, elopage/ablefy (inkl. Rechnungsstellung)
💰 PayPal, Stripe (einfache Zahlungsabwicklung ohne automatisierte Rechnungserstellung)
⇢ achte auch auf die eRechnungs-Konformität!
Ideal ist ein System, das automatisch Rechnungen ausstellt, Rückgaben verwaltet und Upsells ermöglicht.
Was bedeutet es, „im eigenen Namen“ zu verkaufen oder im Reseller-Modell?
Das Reseller-Modell
Als Reseller kümmert sich der Zahlungsanbieter wie z.B. Digistore24 oder ablefy um alles:
- von der korrekten Mehrwertsteuerberechnung über
- Mahnungen bis hin zu
- Stornierungen
- Anbieter übernimmt Steuer- und Kundenmanagement
- Monatliche Abrechnung und vereinfachte Buchhaltung
- Festgelegte Auszahlungstermine
Du erhältst einmal im Monat eine Abrechnung, bei der deine Einnahmen und die anfallenden Gebühren automatisch verrechnet werden. Dies vereinfacht deine Buchhaltung erheblich.
Zudem sorgt der Anbieter für die Einhaltung aller rechtlichen Vorgaben, wie z.B. die ZFU-Vorgaben oder die Bereitstellung eines Kündigungsbuttons.
Die Produkte werden direkt durch ablefy auf Legalität, Authentizität und Professionalität geprüft und verkauft werden kann erst nach erfolgter Genehmigung.
Die Auszahlungen erfolgen oft zu festen Terminen im Monat, z.B. am Ersten oder in der Mitte, ab einem Mindestbetrag von 50 €.
Verkauf im eigenen Namen (Normal Seller)
Beim Verkauf im eigenen Namen, wie es z.B. auch bei ablefy, apprex oder ThriveCart möglich ist, übernimmst du die gesamte Verantwortung.
- Eigenverantwortung für Steuern und Buchhaltung
- Direkte und ungebundene Auszahlungen
- sofortiger Verkauf möglich
- Provisionen/Transaktionsgebühren sind bei teilweise günstiger
Du musst selbst auf die korrekte Steuervergabe achten, insbesondere bei internationalen Käufen, und für jede Transaktion wird eine separate Rechnung erstellt, was den Buchhaltungsaufwand erhöht. Bei Zahlungsausfällen musst du aktiv werden.
Die Prüfung und Verantwortung für deine Produkte liegen bei dir, und es gibt keine Genehmigungsverfahren, sodass du sofort mit dem Verkauf beginnen kannst. Die Auszahlungen erfolgen sofort und sind nicht an Mindestbeträge gebunden.
Die 7 besten Online-Kursplattformen von A bis Z
Nicht jede Plattform eignet sich für jeden – die Wahl hängt davon ab, ob du eine komplette All-in-One-Lösung, eine flexible Kombination aus Kursplattform und Zahlungsanbieter oder eine einfache Möglichkeit zur Monetarisierung deines Wissens suchst.
In diesem Überblick stelle ich dir die sieben beliebtesten Plattformen vor, mit ihren jeweiligen Stärken, Schwächen und Besonderheiten, damit du die richtige für dich findest.
#1 ablefy (ehem. elopage): All-in-One Plattform für Onlinekurse & digitale Produkte
Was ist ablefy ehem. elopage?
ablefy, früher bekannt als elopage, ist eine Plattform, die speziell für Coaches, Berater und digitale Dienstleister entwickelt wurde. Sie ermöglicht es, Onlinekurse, digitale Produkte, Memberships und sogar Tickets für Events professionell zu erstellen und zu verkaufen.
🚨 ablefy ist zugleich Zahlungsanbieter als auch Kursplattform ⇢ deswegen All-in-One Plattform
ablefy bietet zwei Optionen: Entweder agiert die Plattform als Reseller, oder du verkaufst direkt in deinem eigenen Namen (die Unterschiede wurden dir weiter oben erklärt). Das macht ablefy besonders flexibel und bietet gleichzeitig die Sicherheit, dass alle rechtlichen und steuerlichen Vorgaben eingehalten werden.


Einsicht ins ablefy Dashboard
Ein ansprechendes und professionelles Onlinekursdesign spielt eine große Rolle für die Lernerfahrung und Kundenzufriedenheit.
ablefy bietet hierfür fertige Onlinekurs-Designvorlagen für das Kursinnere, Landingpages, Bestellformulare und Mitgliederbereiche, sodass du ohne zusätzlichen Designaufwand eine moderne, übersichtliche und ansprechende Kursumgebung schaffen kannst.
Gerade in Zeiten hoher Onlinekurs-Konkurrenz kann ein gut gestaltetes Kurslayout den Unterschied machen und die Kundenbindung erhöhen.
👉 Folgend siehst du zwei Beispiele (von vielen) von Designvorlagen, die du für deine Online-Kurse in ablefy nutzen kannst. Diese kannst du direkt bei ablefy auf der Website erwerben.

Quelle: Design Vorlagen ablefy

Quelle: Design Vorlagen ablefy
✅ Vorteile von ablefy ehem. elopage
- All-in-One Lösung → Kursplattform & Zahlungsanbieter in einem – kein Drittanbieter nötig.
- Für Einsteiger ideal → da zu Beginn keine Anfangsinvestition notwendig ist
- Flexibles Verkaufsmodell → Wahl zwischen Reseller-Modell oder Verkauf unter eigenem Namen (Wechsel jederzeit möglich und passt sich so deinem Unternehmenswachstum an).
- Fertige Onlinekurs Design Vorlagen zum Importieren (Kursdesign, Landingpages, Bestellformulare uvm.)
- Breite Produktpalette → Neben Onlinekursen auch Tickets, Memberships, Downloads, eBooks und digitale Produkte möglich.
- Verschiedene Zahlungsoptionen → Einmalzahlung, Abo, Ratenzahlungen & mehrere Zahlungsanbieter (Klarna, PayPal, Kreditkarte).
- Automatische Rechnungsstellung & 🚨 eRechnung → Rechnungen werden automatisch generiert und sind kompatibel mit den neuen gesetzlichen Anforderungen zur elektronischen Rechnungsstellung.
- Individuelles Kursdesign → ablefy bietet hier für viele Sparten fertige Vorlagen an, zb. Yoga-Onlinekurse, Fitness-Kurse, Kochschule, Travel oder Fotografie Kurs, uvm
- Deutschsprachiger Support → via Telefon, Chat, E-Mail, Facebook Gruppe…
- Ein integriertes Affiliate & Joint Venture Programm
- DSGVO-konform → Hohe Datenschutzstandards, da deutsche Plattform
❌ Nachteile von ablefy ehem. elopage
- Komplexe & intransparente Preismodelle → Erweiterte und notwendige Funktionen oft nur in teureren Paketen verfügbar (und auf dem ersten Blick nicht ersichtlich)
- Einarbeitungszeit nötig → Viele Funktionen, teilweise komplexe Bedienung.
- Support nicht immer optimal → Telefonischer Support erst in höheren Preismodellen enthalten (ab 69€ pro Monat).
- Transaktionsgebühren → pro Verkauf werden je nach Tarif (ob Reseller oder Verkauf im eigenen Namen) weitere Gebühren erhoben (liegen zwischen 3,9% und 7,9% + Einmalgebühren)
- Begrenzte Individualisierbarkeit der Verkaufsseiten & Bestellformulare → Design und Branding sind anpassbar, aber der Aufbau der Verkaufseiten ist nur rudimentär im Vergleich zu anderen Plattformen mit vollumfänglichen Drag & Drop Editoren
- Produkte müssen vor dem Verkauf (im Reseller Modell) genehmigt werden
→ Jedes Produkt muss von ablefy geprüft & freigegeben werden, bevor es verkauft werden kann. Dieser Prozess kann sich je nach Auslastung mehrere Tage ziehen, was spontane Launches erschwert.
Teste ablefy 14 Tage – unverbindlich
Preisstruktur von ablefy ehem. elopage
ablefy bietet vier verschiedene Preispakete, die sowohl im Verkäufer- als auch im Reseller-Modus verfügbar sind.
👋 Alle Pakete ermöglichen eine unbegrenzte Anzahl an Kunden und Nutzern.
Die Unterschiede zwischen den Paketen liegen hauptsächlich in:
- Anzahl der zu verkaufenden Produkte & Videos
- Zugriff für Teammitglieder
- Verfügbarkeit von Integrationen (z. B. ActiveCampaign erst im Advanced-Paket)
- Marketingfunktionen wie Liveshopping & Affiliate-Programm
Damit bietet ablefy je nach Bedarf verschiedene Leistungsstufen – von grundlegenden Verkaufsfunktionen bis hin zu erweiterten Marketing- und Automatisierungsmöglichkeiten.
– Essential 3.0: 39 € pro Monat (3 Produkte, 10 Videos)
– Advanced 3.0: 69 € pro Monat (10 Produkte, 300 Videos)
– Professional 3.0: 129 € pro Monat (Unbegrenzte Produkte, 1.000 Videos)
– Premium 3.0: 549 € pro Monat (Unbegrenzte Produkte, 2.500 Videos)
Wenn du deinen Kunden ein einzigartiges Erlebnis bieten möchtest, kannst du zusätzlich eine eigene App für 247 € pro Monat buchen. Voraussetzung dafür ist der Pro- oder Premium-Plan.

👋 Für wen ist ablefy die richtige Wahl?
✅ Du legst Wert auf rechtliche Sicherheit & Flexibilität
ablefy ist besonders für den deutschen Markt geeignet, da es sich stets an aktuelle gesetzliche Anforderungen anpasst – von der DSGVO über den Datenschutz bis zur eRechnung.
✅ Ideal für Einsteiger ins Online-Business
Die Plattform bietet eine integrierte Kurslösung, ohne dass du zusätzliche Tools brauchst. Mit niedrigen Einstiegskosten kannst du dein Online-Business testen, ohne direkt große Investitionen zu tätigen. Zudem hast du die Wahl zwischen Reseller- oder Direktverkauf-Modell.
✅ Du suchst eine Lösung, die sowohl die Erstellung als auch den Verkauf deiner Onlinekurse in einem Tool vereint.
Mit ablefy kannst du deine Kursinhalte direkt auf der Plattform erstellen, verwalten und gleichzeitig den gesamten Verkaufsprozess abwickeln.
💡 Tipp: Selbst für etablierte Unternehmer kann ablefy attraktiv sein – oft lassen sich individuelle Provisionen und exklusive Support-Pakete verhandeln.
Teste ablefy 14 Tage – unverbindlich
#2 apprex: Die flexible Kursplattform für Online-Kurse, digitale Produkte, Memberships & Shopsystem (Online-Akademie)
Was ist apprex?
Die Plattform wurde speziell für Coaches, Trainer und digitale Unternehmer entwickelt, die ihre Onlinekurse und digitalen Produkte unkompliziert erstellen und verkaufen möchten.
Mit apprex kannst du deine Inhalte intuitiv und ohne technisches Vorwissen gestalten – ob Onlinekurs, Mitgliederbereich oder digitales Produkt. Dank der klaren Struktur und übersichtlichen Oberfläche findest du dich sofort zurecht und kannst direkt loslegen.
⚠️ Richtig genial, apprex ist mehr als nur eine Kursplattform: apprex bietet dir die Möglichkeit, ein vollwertiges Shopsystem / Akademien aufzubauen. Statt eines direkten Kaufabschlusses können Produkte zuerst in den Warenkorb gelegt und gebündelt gekauft werden – perfekt für den Verkauf mehrerer Kurse oder Produktpakete.
Maximale Gestaltungsfreiheit: Durch CSS-Anpassungen kannst du das Kurslayout, Verkaufsseiten und Mitgliederbereiche individuell gestalten und so dein Branding optimal umsetzen.
🚨 apprex ist eine reine Onlinekursplattform bzw. Shopsystem und benötigt die Anbindung eines Zahlungsanbieter wie z.B. ThriveCart, CopeCart oder Digistore24


Einsicht ins apprex Dashboard
✅ Vorteile von apprex
- Erweiterte Shop-Funktionen → apprex bietet die Möglichkeit, ein vollwertiges Shopsystem aufzubauen. Produkte können erst in den Warenkorb gelegt werden, bevor der Kauf abgeschlossen wird – ideal für alle, die mehrere Kurse, digitale Produkte oder Bundles anbieten oder eine Akademie aufbauen möchten.
-
Maximale Freiheit bei der Zahlungsabwicklung → Anbindung an Digistore24, CopeCart oder ThriveCart, sodass du nicht an einen bestimmten Zahlungsanbieter gebunden bist.
- Einfache Integrationen weiterer Tools wie Zapier, E-Mail Marketing usw.
-
Individuelles Design für Kursplattform & Verkaufsseiten → Durch CSS-Anpassungen kannst du das Kurslayout, Landingpages und Verkaufsseiten ganz nach deinen Vorstellungen gestalten.
- Vielseitiger Drag & Drop Builder → Gestalte deine komplette Kursumgebung genau nach deinen Vorstellungen – von Kurslayout und Landingpages über Produktseiten, Kursübersichten und Websites bis hin zu Blogs und systemeigenen E-Mails
- Optimierte Verkaufsseiten für höhere Conversion-Rates → Wähle aus professionell gestalteten Vorlagen für Verkaufsseiten (kostenfrei)
- Neben Kursen kannst du mit apprex eine komplette Website mit Blog erstellen, sodass keine externe Website nötig ist.
-
Keine Transaktionsgebühren → 100 % deines Umsatzes gehören dir – apprex erhebt keine zusätzlichen Verkaufsgebühren (beachte bitte die Zahlungsmodalitäten von Digistore24, CopeCart oder ThriveCart)
- Deutschsprachiger Support → via E-Mail
-
DSGVO-konform & auf deutsche Anforderungen ausgerichtet → Deine Daten bleiben sicher, und du erfüllst alle rechtlichen Anforderungen.
- 30 tägiger Testzeitraum (ohne Angabe von Bezahlmethoden!)
❌ Nachteile von apprex
- Kein integrierter Zahlungsanbieter → Du brauchst einen zusätzlichen Anbieter wie Digistore24, CopeCart oder ThriveCart
- Kein eigenes Affiliate-Programm → Wenn du ein Partnerprogramm für deine Produkte nutzen möchtest, kannst du es über Digistore24, ThriveCart oder CopeCart abwickeln.
- Etwas technischer für maximale Anpassungen → Wer das volle Potenzial von apprex nutzen will, sollte Grundkenntnisse in CSS mitbringen, um das Design individuell anzupassen.
Teste apprex für 30 Tage
Preisstruktur von apprex
apprex bietet vier verschiedene Preispakete. 👋 Alle Pakete ermöglichen eine unbegrenzte Anzahl an Kunden und Nutzern. Du kannst wählen zwischen monatlicher oder jährlicher Abbuchung.
Die Unterschiede zwischen den Paketen liegen hauptsächlich in:
- Anzahl der zu verkaufenden Onlinekurse & digitalen Produkte wie eBooks
- Video- und Downloadspeicher
- apprex KI Funktionen
Damit bietet apprex je nach Bedarf verschiedene Preispakete:
– Tiny: 23 € pro Monat (1 Onlinekurs und 1 digitales Produkt)
– Academy: 44 € pro Monat (3 Onlinekurse und 3 digitale Produkte)
– Business: 104 € pro Monat (12 Onlinekurse und 12 digitale Produkte)
– Enterprise: 157 € pro Monat (100 Onlinekurse und 100 digitale Produkte)

Für wen ist apprex die richtige Wahl?
✅ Du startest ins Online-Business und möchtest ohne großes Risiko testen
Mit niedrigen Einstiegskosten und flexiblen Zahlungsmodellen (monatlich oder jährlich) kannst du dein Online-Business ohne hohe Anfangsinvestitionen ausprobieren und schrittweise wachsen.
✅ Du suchst eine DSGVO-konforme Kursplattform mit flexibler Zahlungsanbindung
Anders als viele All-in-One-Lösungen lässt sich apprex mit Digistore24, CopeCart oder ThriveCart verbinden. Dadurch kannst du selbst entscheiden, wie du deine Zahlungen abwickelst, und bleibst flexibel.
✅ Du möchtest deine Kursplattform individuell anpassen & als komplette Website nutzen
Mit CSS-Anpassungen kannst du sowohl dein Kursdesign als auch Landingpages und Verkaufsseiten nach deinen Vorstellungen gestalten. Zudem bietet apprex eine integrierte Blog-Funktion, sodass du auf eine separate Website verzichten kannst.
✅ Für alle, die ein umfangreiches Shopsystem mit Warenkorb-Funktion benötigen oder eine Akademie aufbauen wollen
apprex ermöglicht nicht nur den Verkauf einzelner Kurse, sondern bietet dir auch die Möglichkeit, ein vollwertiges Shopsystem oder eine Akademie aufzubauen. Kunden können Produkte erst in den Warenkorb legen und gebündelt kaufen
Teste apprex für 30 Tage
#3 Coachy: Die Onlinekursplattform für Mitgliederbereiche & Lernplattform
Was ist Coachy?
Mit Coachy kannst du ohne technisches Vorwissen Onlinekurse, Mitgliederbereiche und digitale Produkte erstellen und verkaufen.
Die Plattform zeichnet sich durch eine intuitive Benutzeroberfläche aus, die es dir ermöglicht, sofort loszulegen.
🚨 Coachy ist eine reine Onlinekursplattform und benötigt die Anbindung eines Zahlungsanbieter wie z.B. ThriveCart, CopeCart oder Digistore24

Preisstruktur von Coachy
Coachy bietet drei verschiedene Preispakete an und du kannst wählen zwischen monatlicher oder jährlicher Abbuchung:
– Premium: 35 Euro pro Monat und 1 Kurs (Weitere für €8/Mo) und unbegrenzte Mitglieder
– Deluxe: 65 Euro pro Monat und 5 Kurse (Weitere für €8/Mo) und unbegrenzte Mitglieder
– Enterprise: 195 Euro pro Monat und unbegrenzte Kurse und Mitglieder

✅ Vorteile von Coachy
-
- Einfacher Drag & Drop Landingpage Builder → Gestalte Produkt Landingpages passend zu deinem Branding
- Ablaufende Download Links, verhindert das unkontrollierte Teilen deiner Inhalte
- Inklusive Datenschutz- und Impressumsgenerator
- Einfache Integrationen weiterer Tools wie Zapier, E-Mail Marketing usw.
- Deutschsprachiger Support → via E-Mail, Kontaktformular oder Facebook Gruppe
-
DSGVO-konform & auf deutsche Anforderungen ausgerichtet → Deine Daten bleiben sicher, und du erfüllst alle rechtlichen Anforderungen.
- 30 tägiger Testzeitraum (ohne Angabe von Bezahlmethoden!)
❌ Nachteile von Coachy
-
- Kein eigenes Affiliate-Programm → Wenn du ein Partnerprogramm für deine Produkte nutzen möchtest, kannst du es über Digistore24, ThriveCart oder CopeCart abwickeln.
- Kein integrierter Zahlungsanbieter → Du brauchst einen zusätzlichen Anbieter wie Digistore24, CopeCart oder ThriveCart
- Die Design Funktionen des Kurslayout ist stark eingeschränkt
- Keine Integration einer Website- oder Blogfunktion. Du kannst nur Landingpages für deine Kurse/Produkte erstellen
- Begrenzte Kursanzahl & wenig flexibel. Im kleinsten Paket bekommst du nur einen Kurs und im mittleren Paket nur 5 Kurse. Willst du mehr musst du Weitere für 8,-€ pro Monat dazubuchen
#4 Digistore24: Der größte Zahlungsanbieter Deutschlands & Plattform für Downloads
Was ist Digistore24?
Digistore24 ist eine der bekanntesten Plattformen für den Verkauf digitaler Produkte im deutschsprachigen Raum. Besonders die rechtssichere Zahlungsabwicklung & Steuerautomatisierung machen es für viele Unternehmer attraktiv.
Als Zahlungsabwickler & Marktplatz übernimmt Digistore24 den gesamten Kaufprozess, inklusive Checkout, Rechnungsstellung (eRechnung), Steuerhandling und Affiliate-Management.
💡 Besonderheit: Digistore24 ist ein Reseller-Modell, d. h. Digistore24 verkauft das Produkt in deinem Namen weiter und kümmert sich um alle rechtlichen & steuerlichen Aspekte, sodass du dich voll auf dein Business konzentrieren kannst.
🚨 Digistore24 ist NUR ein Zahlungsanbieter – du benötigst zusätzliche eine Onlinekursplattform wie apprex, Memberspot oder Coachy


Einsicht ins Digistore Konto – Produkte anlegen
✅ Vorteile von Digistore24
-
- Für Business Starter, da keine eigene Gewerbeanmeldung für den Verkauf nötig ist
→ Da Digistore24 als Reseller auftritt, brauchst du theoretisch kein eigenes Gewerbe, um digitale Produkte zu verkaufen (Achtung: Steuerliche Beratung empfohlen). -
Vielfältige Zahlungsmethoden
→ Kunden können mit PayPal, Klarna, Kreditkarte, Sofortüberweisung, SEPA-Lastschrift, Apple Pay & Google Pay zahlen -
Automatisierte Rechnungsstellung & Steuerhandling→ Digistore24 stellt automatisch rechtssichere Rechnungen inkl. USt.-Berechnung für alle Länder aus und kümmert sich um EU-OSS, Reverse-Charge & Steuerabführung
-
Direkte Anbindung an gängige Kursplattformen & Automatisierungen
→ Digistore24 lässt sich mit Coachy, apprex, ablefy, ThriveCart Learn, Zapier, ActiveCampaign, KlickTipp und vielen anderen Tools verbinden. -
Integration verkaufsfördernder Maßnahmen
→ Digistore24 bietet Conversion-optimierte Features, die einfach integriert werden können, darunter:
✔ Social Proof Bubbles → Zeigt in Echtzeit an, wer gerade kauft, um Vertrauen zu erhöhen.
✔ Mehrere Add-ons im Warenkorb → Kunden können Zusatzprodukte einfach hinzufügen.
✔ One-Click-Upsells & Order Bumps → Höhere Warenkorbwerte durch gezielte Zusatzangebote. -
eBooks, PDF´s und Downloads können auch ohne Kursplattform direkt ausgeliefert werden
→ direkt über die Tresorfunktion (hier entstehen zusätzliche Kosten pro Download) – ganz ohne externe Plattform. - Deutschsprachiger Support → via E-Mail
- Ein integriertes Affiliate & Joint Venture Programm
- DSGVO-konform → Hohe Datenschutzstandards, da deutsche Plattform
🚨 Keine monatlichen Fixkosten
→ Du zahlst nur pro Verkauf eine Gebühr, es gibt keine monatlichen Grundkosten oder Abogebühren.
- Für Business Starter, da keine eigene Gewerbeanmeldung für den Verkauf nötig ist
❌ Nachteile von Digistore24
-
-
Hohe Transaktionsgebühren
→ Digistore24 nimmt 7,9 % + 1 € pro Transaktion, (bei Produkten bis 400€, alles darüber hinaus nimmt Digistore24 2,9% +0,5€ pro Transaktion) somit lohnt sich der Zahlungsanbieter besonders für Hochpreisige Produkte -
Eingeschränkte Individualisierung der Checkout-Seiten
→ Die Digistore24-Bestellformulare sind wenig flexibel und nicht so individualisierbar wie z. B. von ThriveCart oder CopeCart. -
Keine integrierte Onlinekursplattform
→ Digistore24 ist nur für die Zahlungsabwicklung zuständig – du brauchst ein separates System für die Onlinekursbereitstellung. -
Payouts erst nach 14 Tagen
→ Deine Einnahmen werden erst nach einer Verzögerung von 14 Tagen ausgezahlt, was für manche Unternehmen problematisch sein kann. -
Veraltete Benutzeroberfläche & wenig intuitive Menüführung
→ Die Bedienung ist nicht immer intuitiv, wodurch Einsteiger eine gewisse Einarbeitungszeit benötigen. -
Produkte müssen vor dem Verkauf genehmigt werden
→ Jedes Produkt muss von Digistore24 manuell geprüft & freigegeben werden, bevor es verkauft werden kann. Dieser Prozess kann sich je nach Auslastung mehrere Tage ziehen, was spontane Launches erschwert. -
Support-Qualität ist stark schwankend
→ Manche Nutzer berichten von hilfreichem & kompetentem Support, während andere nur Standardantworten ohne individuelle Lösung erhalten.
-
#5 Memberspot: Die Plattform für Mitgliederbereiche & Communities
Was ist Memberspot?
Memberspot ist eine deutsche Online-Kursplattform, die sich auf die Erstellung von Mitgliederbereichen und Community-Bereichen spezialisiert hat.
Diese Onlinekurs Plattform bietet eine benutzerfreundliche, moderne und intuitive Oberfläche, die es Trainern, Coaches und Unternehmen ermöglicht, ohne Programmierkenntnisse professionelle Lerninhalte bereitzustellen.
Besonders hervorzuheben ist, dass alle Daten auf EU-Servern gespeichert werden, was höchste DSGVO-Konformität gewährleistet.
🚨 Memberspot ist NUR eine Onlinekursplattform – du benötigst zusätzliche einen Zahldienstleister wie Digistore24

Einsicht ins Memberspot Konto – Homebereich
Die Preisstruktur von Memberspot
Memberspot bietet 4 verschiedene Preispakete an und du kannst wählen zwischen monatlicher oder jährlicher Abbuchung:
- Essential: 34,-€ pro Monat inkl. 1 Kurs und 100 Mitglieder
- Pro: 89,-€ pro Monat inkl. 5 Kurse und 1.000 Mitglieder
- Business: 179,-€ pro Monat inkl. 25 Kurse und 5.000 Mitglieder
- Premium: 359,-€ pro Monat inkl. 100 Kurse und 15.000 Mitglieder

✅ Vorteile von Memberspot
-
- Intuitive Bedienung
Die Plattform zeichnet sich durch eine übersichtliche, moderne und leicht verständliche Benutzeroberfläche aus -
Schutz deiner Inhalte
Mit Funktionen wie DRM-Kopierschutz für Videos stellt Memberspot sicher, dass Inhalte vor unbefugtem Zugriff geschützt sind. -
Eigene App und Branding
Ab dem Pro-Abo steht eine eigene App zur Verfügung, die im individuellen Branding gestaltet werden kann -
Direkte Anbindung an weitere Tools
Memberspot lässt sich direkt mit ablefy, CopeCart, Digistore24, Zapier, Zoom, Make und dem Google Tag Manager verbinden -
Community-Funktion
Mit dieser kannst du deinen Kunden oder Mitarbeitern eine perfekte Möglichkeit zum Austausch untereinander anbieten. -
Umzugsservice
Für Nutzer, die von einer anderen Plattform wechseln möchten, bietet Memberspot einen kostenlosen Migrationsservice an, der den Übergang erleichtert. - Deutschsprachiger Support → via E-Mail und Chat
- DSGVO-konform → Hohe Datenschutzstandards, da deutsche Plattform
- 14 tägiger Testzeitraum (ohne Angabe von Bezahlmethoden!)
- Intuitive Bedienung
❌ Nachteile von Memberspot
- Notwendigkeit eines externen Zahlungsanbieters
Für die Abwicklung von Zahlungen ist die Integration eines Drittanbieters wie Digistore24 oder CopeCart erforderlich. - Begrenzte direkte Integrationen
Obwohl einige Integrationen vorhanden sind, müssen viele weitere über Tools wie Zapier hinzugefügt werden, was dich zwingt in das Pro Paket für monatlich 89€ zu wechseln. . - Hoher Einstiegspreise & wenig Funktionen
Das Essential Paket erlaubt die Erstellung eines einzigen Online-Kurses und ist limitiert auf 100 Mitglieder für 34€/Monat.
#6 ThriveCart: Die All-in-One-Plattform aus Übersee für Onlinekurse, digitale & physische Produkte
Was ist ThriveCart?
ThriveCart wurde speziell für den Verkauf digitaler Produkte, physischer Waren und Abonnements entwickelt.
Dieser Anbieter aus Neuseeland ermöglicht es, professionelle Checkout-Seiten & ganze Verkaufsseiten zu erstellen und Sales-Funnels mit Upsells, Downsells und Orderbumps zu integrieren.
Besonders attraktiv ist das Einmalzahlung-Modell, bei dem nur einmalig für die Lizenz gezahlt wird – ohne monatliche Gebühren oder Provisionen.
Zusätzlich bietet ThriveCart mit ThriveCart Learn eine vollständig integrierte Kursplattform, die ebenfalls in der Lifetime-Lizenz enthalten ist. Damit kannst du nicht nur (digitale & physische) Produkte verkaufen, sondern sie auch direkt verwalten und ausliefern.
Obwohl die Benutzeroberfläche auf Englisch ist, lassen sich alle für Kunden relevanten Elemente auf Deutsch umstellen, was die Plattform flexibel und international einsetzbar macht.
🚨 ThriveCart ist zugleich Zahlungsanbieter, Kursplattform & Landingpagebuilder (Thrive Learn)


Einsicht ins ThriveCart Dashboard
✅ Vorteile von ThriveCart
-
- Für Business Starter sehr zu empfehlen – du brauchst zu Beginn keine weitere Website
- Vor allem für alle die mit der Kleinunternehmerregelung starten, ist ThriveCart regular eine unkomplizierte und kostengünstige Lösung.
- Direkte Integrationen zu den gängigsten E-Mail Marketing Anbietern und weiteren Tools
- Nutzer erhalten regelmäßig Updates & alle neuen Funktionen (ohne Aufpreis)
- Du kannst ohne Warten auf Produktgenehmigungen, deinen Produktverkauf starten
- Einmalzahlung (Lifetime Lizenz) – keine Umsatzbeteiligungen, Transaktionsgebühren oder monatliche Gebühren
- Keine Limits bei Mitgliedern, Kunden oder Kursen – es gibt keine Begrenzung
- Du kannst Produkt-Bundles erstellen (ist weder bei ablefy noch bei Digistore24 möglich)
- Du bekommst innerhalb von 30 Tagen dein Geld zurück – falls du feststellen solltest, dass ThriveCart doch nicht das Richtige für dich ist
❌ Nachteile von ThriveCart
-
- Kein integriertes Mahnwesen, bei ThriveCart muss die Nachverfolgung ausstehender Zahlungen manuell erfolgen.
- ThriveCart erzeugt für jede einzelne Buchung eine separate Rechnung. Dies kann zu einem erhöhten Buchhaltungsaufwand führen.
- Du kannst keine Mindestlaufzeiten bei Abo´s festlegen
- Videos oder PDF´s für deinen Onlinekurs können nicht direkt auf die Plattform Learn hochgeladen werden. Du musst dich zusätlichen Tools wie z.B. Vimeo, Gumlet, usw. bedienen.
- Da ThriveCart standardmäßig die Nettopreise anzeigt, kann das bei B2C-Kunden etwas zur Verwirrung führen, insofern sie aus unterschiedlichen Ländern mit unterschiedlichen MWST-Sätzen kommen.
- Das Backend bzw. die Benutzeroberfläche ist nur auf Englisch (Die Kundenansicht lässt sich aber vollständig auf Deutsch umstellen).
- ThriveCart ist nicht 100% DSGVO-konform und hat seinen Sitz in Neuseeland und seine Server in den USA. Es gibt keine offizielle AVV.
🚨 Wichtiger Hinweis: ThriveCart wird aktuell keine integrierte Lösung für e-Rechnungen anbieten. Stattdessen wird auf die Möglichkeit verwiesen, externe Tools wie Lexware (ehem. Lexoffice) über Zapier anzubinden. ⇢ Alles was du dazu wissen musst, findest du hier
Kaufe ThriveCart über diesen Empfehlungslink* und erhalte kostenlos ein Launch- und ThriveCart – Starterpaket im Wert von 346 €* dazu. >>Mehr Infos zum Starterpaket
Preisstruktur von ThriveCart
Die Kosten für ThriveCart sind einfach & transparent gestaltet – es gibt keine monatlichen Gebühren, sondern eine Lifetime-Lizenz mit einmaliger Zahlung. Du kannst zwischen zwei Hauptversionen wählen:
🔸 Option 1: ThriveCart Regular (Empfohlen für Kleinunternehmer)
- Einmalzahlung: 495 $
- Enthält bereits alle wichtigen Funktionen für den Verkauf digitaler und physischer Produkte
👉 Gesamtinvestition für ThriveCart Regular: 495 $
🔸 Option 2: ThriveCart Pro (Für alle, die mehr Funktionen benötigen)
- Zusätzlich 195 $ (Upgrade zur Standard-Version)
- Enthält: Affiliate-Management, erweiterte Berichtsfunktionen, automatische Steuerberechnung & Benutzerverwaltung
👉 Gesamtinvestition für ThriveCart Pro: 690 $ (Lifetime-Zugang)
Bonus: Die Kursplattform Thrive Learn ist hier bereits inklusive!
🔸 Option 3: Thrive Learn+ (Erweiterte Funktionen für Onlinekurse)
Wer zusätzliche Features für seine Kursplattform benötigt, kann das Thrive Learn+ Upgrade wählen:
- +195 $ einmalig
- Enthält: Drip-Content (zeitgesteuerte Freischaltung von Lektionen), manuelle Kundenimporte & weitere Verwaltungsfunktionen
👉 Gesamtinvestition für ThriveCart Pro + Thrive Learn+: 885 $ (Lifetime-Zugang)
Das Upgrade zu Learn + kann auch später noch jederzeit dazugebucht werden!

Für wen ist ThriveCart die richtige Wahl?
✅ Du startest ins Online-Business und nutzt derzeit noch keinen Zahlungsanbieter, keine Kursplattform und noch keine Website
✅ Du bevorzugst eine einmalige Zahlung statt monatlicher Gebühren
Im Gegensatz zu vielen anderen Plattformen bietet ThriveCart ein Lifetime-Deal-Modell, sodass du keine laufenden monatlichen oder jährlichen Kosten hast.
✅ Du möchtest einen Zahlungsanbieter inkl. Kursplattform
Mit dem in ThriveCart integrierten Thrive Learn kannst du direkt Onlinekurse und Mitgliederbereiche erstellen, ohne eine separate Kursplattform nutzen zu müssen.
✅ Für alle, die physische Produkte verkaufen möchten
Im Gegensatz zu vielen Online-Business-Tools ermöglicht ThriveCart auch den Verkauf physischer Produkte – inklusive Steuerberechnung, Versandoptionen und Rechnungsstellung.
✅ Für alle, die sich nicht an einer internationalen Lösung aus Neuseeland stören
ThriveCart ist ein Unternehmen aus Neuseeland mit Servern in den USA, weshalb es keinen deutschsprachigen Support gibt und damit auch nicht 100% DSGVO konform sind. Wer sich daran nicht stört und ein mächtiges, global ausgerichtetes Tool mit flexiblen Integrationen sucht, wird mit ThriveCart eine erstklassige Lösung finden.
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#7 Udemy: Die größte US-amerikanische Onlinekurs Plattform
Was ist Udemy?
Udemy ist eine der weltweit größten Plattformen für Onlinekurse und bietet eine einfache Möglichkeit, digitale Lerninhalte zu erstellen, zu veröffentlichen und zu verkaufen. Besonders im deutschsprachigen Raum gewinnt Udemy zunehmend an Bedeutung und ermöglicht es Dozenten, ohne technisches Vorwissen ihre Kurse einer breiten Zielgruppe anzubieten.
Ein großer Vorteil der Plattform ist die bestehende Reichweite: Udemy hat eine riesige Nutzerbasis und übernimmt einen Teil des Marketings, sodass auch Neueinsteiger ohne eigene Werbemaßnahmen erste Verkäufe erzielen können. Durch regelmäßige Rabattaktionen und Werbedeals wird die Sichtbarkeit der Kurse zusätzlich erhöht.

Einsicht in Udemy Kursplattform

✅ Vorteile von Udemy
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- Große Reichweite & bestehende Nutzerbasis: Udemy hat Millionen Nutzer weltweit, sodass du ohne eigene Werbung potenzielle Kunden erreichst.
- Einfache Kurs-Erstellung: Die intuitive Plattform ermöglicht das Hochladen und Verkaufen von Kursen ohne technisches Vorwissen.
- Marketingunterstützung: Udemy steigert durch Rabattaktionen und interne Werbekampagnen die Sichtbarkeit deiner Kurse.
- Keine Hosting- oder Wartungskosten: Udemy übernimmt Technik, Wartung und Zahlungsabwicklung, sodass du dich nur auf die Inhalte konzentrieren musst.
❌ Nachteile von Udemy
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- Lebenslanger Zugriff für Teilnehmer: Gekaufte Kurse bleiben dauerhaft verfügbar
- Kurse werden auf Udemy „verramscht“ : Udemy setzt oft starke Rabatte an, wodurch deine Kurse für wenige Euro verkauft werden können.
- Geringe Margen: Bei Udemy-Werbung erhältst du nur 37 % des Umsatzes, nur über eigene Links gibt es 97 %.
- Hohe Konkurrenz: Tausende Kurse auf Udemy machen es schwer, sich ohne zusätzliches Marketing abzuheben.
- Eingeschränkte Kundenbindung: Die Kundendaten gehören Udemy, sodass du kein direktes E-Mail-Marketing betreiben kannst.
- Abhängigkeit von Udemy: Änderungen an Preisen, Algorithmen oder Bedingungen können deine Einnahmen und Sichtbarkeit beeinflussen.
Was brauchst du noch, um einen Onlinekurs zu verkaufen?
Viele denken, ein paar Videos reichen aus, um einen erfolgreichen Onlinekurs zu erstellen. Man packt den Kurs auf die Website, oder spricht 1-2x auf Instagram drüber, doch was
Hier sind die wichtigsten Bausteine für den erfolgreichen Verkauf deines Onlinekurses:
#1 E-Mail-Marketing & Automatisierung
Sobald jemand deinen Online Kurs gekauft hat, möchtest du ihn vielleicht mit weiteren Informationen oder einer Kursbegleitung per E-Mail unterstützen. Hier kommen Tools wie:
📩 ActiveCampaign, MailerLite oder KlickTipp ins Spiel.
Damit kannst du:
✔ Willkommens- und Onboarding-E-Mails versenden
✔ Automatische Erinnerungen schicken, wenn Teilnehmer nicht weitermachen
✔ Weitere Angebote oder Kurse promoten

Starte mit dem E-Mail Marketing ActiveCampaign – Grundlagenkurs
In diesem Kurs erfährst du, wie du ActiveCampaign einrichtest, technische Fehler vermeidest und die Zustellbarkeit deiner Mails verbesserst. So kommen deine Launch-Mails genau da an, wo sie sollen – im Posteingang deiner Abonnenten.
So erreichst du langfristig mehr Kunden, erhöhst deinen Umsatz und deine Verkäufe.
#2 Launchstrategien, Funnel & Sichtbarkeit
Ein Onlinekurs verkauft sich nicht von selbst – du brauchst eine Launch-Strategie und Funnel, um Besucher auf deine Landingpage zu bringen.
Dazu gehören:
📌 eine Launchstrategie und einen Freebie Funnel
📌 Social Media & Content-Marketing (Instagram, YouTube, Blogartikel)
📌 Bezahlte Werbung (Facebook Ads, Google Ads, Pinterest Ads) ⇢ nicht für Anfänger empfohlen, lass dir hier unbedingt zeit
📌 Affiliate-Marketing oder Kooperationen

Hol dir den Launchfahrplan – Step by Step zum erfolgreichen Launch
Mit diesem ultimativen Launchplaner gehst du deine Launchplaung mit Strategie an – und das Beste: Du erhältst geniale Tool-Empfehlungen, Checklisten und Best Practices für deine To-Dos und Launchphasen. Schluss mit dem Chaos im Technik- und Launch-Planungsdschungel! 🚀
#3 Support & Community
Viele Teilnehmer profitieren davon, wenn sie in deinem Onlinekurs Fragen stellen und sich austauschen können. Überlege, ob du eine Facebook-Gruppe, einen Telegram-Channel oder eine Skook Community anbietest, um den Lernerfolg zu fördern.
Unsere persönliche Empfehlung bei der Wahl deiner Onlinekurs Plattform
Nun haben wir uns die beliebtesten Zahlungsanbieter und Onlinekursplattformen im Detail angesehen. Doch welche Lösung ist die richtige für dich?
Das hängt ganz von deinen individuellen Anforderungen ab – sei es Rechtssicherheit, Flexibilität oder leistungsstarke Verkaufsfunktionen.
🔸Du suchst eine All-in-One-Plattform mit rechtssicherer Zahlungsabwicklung?
Dann ist ablefy eine gute Wahl. Diese Plattform vereint Kursmanagement und Zahlungsabwicklung, ist DSGVO-konform und passt sich zuverlässig den aktuellen rechtlichen Anforderungen in Deutschland an.
🔸 Du möchtest mehr Flexibilität und ein individuell gestaltetes Kursdesign?
In diesem Fall könnte die Kombination aus apprex als Kursplattform und Digistore24 als Zahlungsanbieter die richtige Lösung sein. So genießt du maximale Designfreiheit und Anpassungsmöglichkeiten, während Digistore24 für eine rechtssichere Zahlungsabwicklung sorgt.
🔸 Du willst eine leistungsstarke Verkaufsplattform mit integrierter Kurslösung – mit einem nicht so kritischem Blick auf die DSGVO?
ThriveCart bietet dir genau das – mit starken Upsell-Funktionen, einem optimierten Checkout-Prozess, einem Drag & Drop Landingpagebuilder und einer integrierten Kursplattform. Allerdings solltest du bedenken, dass ThriveCart nicht 100 % DSGVO-konform ist, da die Server außerhalb der EU liegen.
Egal, für welche Plattform du dich entscheidest – jede hat ihre eigenen Stärken und Besonderheiten.
Wichtig ist, dass du eine Lösung wählst, die zu deinem Business passt und dir den Arbeitsalltag erleichtert.
💡 Wichtiger Tipp zur Entscheidungsfindung
Lass dich nicht nur von den Kosten 💶 leiten.
Es bringt dir nichts, die günstigste Lösung zu wählen, wenn du anschließend teure Dienstleister beauftragen musst, weil du mit der Onlinekurs-Plattform oder dem Zahlungsanbieter nicht zurechtkommst.
Achte darauf, dass du dich wohlfühlst, die Bedienung für dich intuitiv ist, du schnell Hilfe vom Support bekommst und die Plattform deinen individuellen Anforderungen entspricht – so sparst du langfristig Zeit, Geld und Nerven.
📌 Falls du noch unsicher bist: Weiterführende Informationen zu den Unterschieden zwischen ThriveCart und den anderen Plattformen findest du im Anschluss an diesen Beitrag & im Blog. Viel Erfolg bei der Auswahl deiner Onlinekurs-Plattform! 🚀😊