Vielleicht kennst du ablefy noch unter seinem alten Namen elopage. Seit der Umbenennung am 15. Oktober 2024 und erst kürzlich verbundenen Änderungen – wie neuen Preismodellen und Funktionen – sind viele Unternehmer ins Grübeln gekommen:

  • Ist ablefy weiterhin die beste Wahl?
  • Oder gibt es eine ablefy-Alternative, die besser zu den individuellen Bedürfnissen passt?

In diesem Artikel bekommst du zuerst einen Überblick über die besten ablefy-Alternativen: ThriveCart, Digistore24, CopeCart, Memberspot und Coachy, mit aktuellen Preisen (Stand September 2026). Danach vergleiche ich ablefy ausführlich mit der Alternative, die am häufigsten ins Gespräch kommt: ThriveCart.

Die besten ablefy-Alternativen im Überblick

Bevor du wechselst, lohnt sich ein Blick auf die neuen Preise: Seit dem 1. September 2026 kostet ablefy ab 27 € im Monat plus 2,7 % + 0,50 € pro Zahlung und ist damit deutlich günstiger geworden als früher. Alle Details findest du in ablefy Preise: die neuen Pakete. Wenn du trotzdem eine Alternative suchst, sind das die wichtigsten:

AnbieterWas ist es?KostenRechnungen & SteuernIdeal für
ablefy (zum Vergleich)Checkout + Kursplattformab 27 €/Monat + 2,7 % + 0,50 €automatisch (+ 0,4 %), Reseller gegen Aufpreisalles in einem Tool
ThriveCartCheckout, im Abo mit KursbereichLifetime einmalig 495 $ oder Abo ab 47 $/Monat, dazu Stripe/PayPalmachst du selbstFortgeschrittene mit vielen Verkäufen
Digistore24Zahlungsanbieter (Reseller)keine Grundgebühr, 7,9 % + 1 € bis 400 €übernimmt Digistore24Start ohne Fixkosten, Affiliates
CopeCartZahlungsanbieter (Reseller)keine Grundgebühr, 4,9 % + 1 €übernimmt CopeCartStart ohne Fixkosten, Ratenzahlung
MemberspotKursplattform (+ Zahlungsanbieter)ab 39 €/Monat (jährlich), dazu z. B. Stripe oder Digistore24über den ZahlungsanbieterKurse mit Community und App
CoachyKursplattform (+ Zahlungsanbieter)ab 35 €/Monat (jährlich), dazu Digistore24 oder CopeCartüber den Zahlungsanbietergünstiger Einstieg mit eigener App

🚨 Scrolle in der Tabelle nach rechts für die komplette Übersicht.

ThriveCart: günstig, wenn du viel verkaufst

ThriveCart nimmt keine Gebühr pro Verkauf, du zahlst die Lizenz und die Gebühren von Stripe oder PayPal. Bei vielen Verkäufen ist das die günstigste Lösung. Dafür verkaufst du im eigenen Namen, kümmerst dich selbst um die Umsatzsteuer (zur eRechnung mehr in meinem Beitrag zur eRechnung) und arbeitest mit einer englischen Oberfläche. Den ausführlichen Vergleich mit ablefy findest du weiter unten in diesem Artikel.

Digistore24: ohne Grundgebühr, mit großem Affiliate-Netzwerk

Digistore24 arbeitet als Reseller: Du zahlst nichts, solange du nichts verkaufst, und gibst Rechnungen und Umsatzsteuer komplett ab. Pro Verkauf fallen 7,9 % + 1 € für den Preisanteil bis 400 € an, darüber 4,9 %. Einen Kursbereich brauchst du zusätzlich. ⇢ Kostenvergleich mit Rechenbeispielen

CopeCart: Reseller mit niedrigerer Gebühr

CopeCart funktioniert wie Digistore24, berechnet aber 4,9 % + 1 € auf den ganzen Preis. Dazu kommen 9 Zahlungsmethoden inklusive Klarna, Mahnwesen und Inkasso sowie ein eigener Mitgliederbereich. ⇢ ThriveCart oder CopeCart? Der Vergleich mit Gebührenrechner

Memberspot: die Kursplattform mit Community

Wenn dich an ablefy vor allem der Kursbereich stört, ist Memberspot die stärkste Alternative: moderner Lernbereich, Community, App und EU-Server. Verkauft wird über einen Zahlungsanbieter deiner Wahl, zum Beispiel Stripe, Digistore24, CopeCart oder sogar ablefy. ⇢ Memberspot Guide

Coachy: günstiger Einstieg mit eigener App

Coachy ist eine deutsche Kursplattform mit eigener App und startet bei 35 € im Monat (jährliche Zahlung). Verkauft wird über Digistore24 oder CopeCart. ⇢ Onlinekurs-Plattformen im Vergleich

Welche ablefy-Alternative passt zu dir?

  • Du willst keine festen Kosten und keine Buchhaltung: Digistore24 oder CopeCart
  • Du verkaufst regelmäßig und willst Gebühren sparen: ThriveCart (Lifetime) plus eigene Kursplattform
  • Dir ist ein schöner Kursbereich mit Community wichtig: Memberspot plus Zahlungsanbieter
  • Du suchst einen günstigen Einstieg mit App: Coachy plus Digistore24 oder CopeCart
  • Du willst alles in einem Tool: Dann bleib am besten bei ablefy und prüf, ob Sell oder Create & Sell besser passt.

Rechne es mit deinen eigenen Zahlen durch: Im Gebührenrechner siehst du sofort, was dich jeder Anbieter im Jahr kostet.

Im Detail: ablefy vs. ThriveCart

Eine Plattform, die als ablefy-Alternative immer wieder ins Gespräch kommt, ist ThriveCart. Deshalb schauen wir uns die beiden jetzt ganz genau an.

Besonders die weiterhin mögliche Einmalzahlung (Lifetime) und die starken Features wie Checkout-Seiten, die Kursplattform (ThriveAcademy, im Abo enthalten) und Tool-Integrationen machen ThriveCart interessant.

Aber wie schlägt sich ThriveCart im direkten Vergleich zu ablefy?

Wenn du dir gerade diese Fragen stellst, bist du hier genau richtig. In diesem Artikel schauen wir uns die beiden Plattformen im Detail an. Du bekommst einen ablefy-Thrivecart-Vergleich gepaart mit unseren Erfahrungen, die dir die wichtigsten Unterschiede aufzeigt – von Funktionen über Kosten bis hin zu Benutzerfreundlichkeit.

Am Ende weißt du, welche Plattform besser zu deinen Zielen 🏁 passt und ob du Ablefy weiterhin nutzen oder vielleicht auf Thrivecart umsteigen solltest.

Zahlungsanbieter ThriveCart

ThriveCart auf einem 👀 Blick

  • Checkout, im Abo mit Kursplattform (ThriveAcademy)
  • Abo oder Einmalzahlung (Lifetime)
  • Keine Provisionen auf Verkäufe
  • Verkauf von digitalen Produkten & physischen Produkten
  • Affiliate & Joint Venture Funktionen
  • Upsells, Funnel & Orderbumps
  • 24/7-Support auf Englisch und umfangreiches Hilfecenter
  • Basic Mahnwesen ohne Inkasso und automatisierte Mahnläufe
  • Integrierte A/B-Tests (Verkaufsseiten)
  • Backend auf Englisch, Kundenansicht auf Deutsch anpassbar
  • 30 Tage Testzeitraum

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ablefy

ablefy auf einem 👀 Blick

  • Zahlungsanbieter & integrierte Kursplattform
  • Monatliche Gebühren plus Provisionen
  • Reseller-Modell oder Verkauf im eigenen Namen
  • Verkauf von digitalen Produkten (Onlinekurse, Downloads, Tickets) 
  • Affiliate & Joint Venture Funktionen
  • Upsells, Funnel und Orderbumps
  • Deutschsprachiger Support (Telefon, Chat, E-Mail)
  • Automatisiertes Mahnwesen inkl. Inkasso
  • DSGVO-konform
  • Unterstützung von eRechnungen
  • 14 Tage Testzeitraum

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Was ist ablefy (ehem. elopage)?

ablefy, früher bekannt als elopage, ist eine Plattform, die speziell für Coaches, Berater und digitale Dienstleister entwickelt wurde. Sie ermöglicht es, Onlinekurse, digitale Produkte, Memberships und sogar Tickets für Events professionell zu erstellen und zu verkaufen.

ablefy ist zugleich Zahlungsanbieter als auch Kursplattform. 

ablefy bietet zwei Optionen: Entweder agiert die Plattform als Reseller, oder du verkaufst direkt in deinem eigenen Namen (die Unterschiede werden weiter unten erklärt). Das macht ablefy besonders flexibel und bietet gleichzeitig die Sicherheit, dass alle rechtlichen und steuerlichen Vorgaben eingehalten werden.

Zusätzlich bietet ablefy Funktionen wie automatisierte Rechnungsstellung, flexible Zahlungsoptionen (Einmalzahlungen, Abonnements, Ratenzahlungen), verschiedene Zahlungsanbieter (PayPal, Stripe und jetzt neu: Klarna) und DSGVO-konforme Prozesse.

Anfang 2024 wurden neue Preismodelle und zusätzliche Features eingeführt, um den Nutzern noch mehr Möglichkeiten und Flexibilität zu bieten. Damit bleibt ablefy eine attraktive Lösung für den professionellen und rechtssicheren Verkauf digitaler Produkte.

ablefy Website

Was ist ThriveCart?

Auch ThriveCart ist zugleich Zahlungsanbieter und Kursplattform – der speziell für den Verkauf digitaler Produkte, physischer Waren und Abonnements entwickelt wurde.

Dieser Anbieter ermöglicht es, professionelle Checkout-Seiten & ganze Verkaufsseiten zu erstellen und Sales-Funnels mit Upsells, Downsells und Orderbumps zu integrieren.

Es gibt einmal die ThriveCart Standard, ThriveCart Pro+ und ThriveCart Enterprise.

Der Hauptunterschied zwischen ThriveCart Regular und Pro+ liegt in den erweiterten Funktionen und im Preis: Mit Pro+ erhältst du automatische Steuerberechnung, automatische Rechnungserstellung, Affiliate-Management, erweiterte Benutzerverwaltung und die Möglichkeit, eine eigene Domain für deinen Checkout zu nutzen. ThriveCart Pro+ ist notwendig, wenn du UST-Pflichtig bist, ein Team oder Partner einbinden möchtest oder ein professionelleres und skalierbares Setup brauchst. 

Für einfache Verkaufsprozesse z.b. in der Kleinunternehmerregelung reicht ThriveCart Standard/Regular. Du kannst jederzeit auf das Pro Upgraden.

⚠️ Besonders attraktiv ist, dass keine weiteren Provisionen seitens ThriveCart berechnet werden.

Zusätzlich bietet ThriveCart mit ThriveCart Learn eine vollständig integrierte Kursplattform. Damit kannst du nicht nur (digitale & physische) Produkte verkaufen, sondern sie auch direkt verwalten und ausliefern.

Mit ThriveLearn+ gibt es ein Upgrade, das die integrierte Kursplattform Learn um zusätzliche Funktionen erweitert. Dazu gehören Drip-Content, individuelle Inhaltssteuerung durch Tags, erweiterte Automatisierungen, Teammitglieder-Verwaltung sowie die Möglichkeit, Kurspakete zu erstellen oder Mitglieder zu importieren.

🚨 Wichtig: Learn und Learn+ werden Ende 2026 eingestellt. Der Nachfolger ThriveAcademy ist im Abo enthalten, in der Lifetime-Lizenz laut ThriveCart aber nicht.

Obwohl das Backend auf Englisch ist, lassen sich alle für Kunden relevanten Elemente auf Deutsch umstellen, was die Plattform flexibel und international einsetzbar macht.

Mit Funktionen wie Affiliate-Management, umfassenden Berichtstools und der Möglichkeit, Checkout Seiten individuell anzupassen, sowie ganze Verkaufsseiten zu erstellen, eignet sich ThriveCart besonders für Unternehmer, die ihre Verkaufsprozesse optimieren und langfristig Kosten sparen möchten. Der 24/7-Support und das umfangreiche Hilfecenter runden das Angebot ab.

ThriveCart Website

Was bedeutet es, „im eigenen Namen“ zu verkaufen oder im Reseller-Modell?

Das Reseller-Modell

Als Reseller kümmert sich der Zahlungsanbieter ablefy um alles:

  • von der korrekten Mehrwertsteuerberechnung über
  • Mahnungen bis hin zu
  • Stornierungen
  • Anbieter übernimmt Steuer- und Kundenmanagement
  • Monatliche Abrechnung und vereinfachte Buchhaltung
  • Festgelegte Auszahlungstermine

Du erhältst einmal im Monat eine Abrechnung, bei der deine Einnahmen und die anfallenden Gebühren automatisch verrechnet werden. Dies vereinfacht deine Buchhaltung erheblich.

Zudem sorgt der Anbieter für die Einhaltung aller rechtlichen Vorgaben, wie z.B. die ZFU-Vorgaben oder die Bereitstellung eines Kündigungsbuttons.

Die Produkte werden direkt durch ablefy auf Legalität, Authentizität und Professionalität geprüft und verkauft werden kann erst nach erfolgter Genehmigung.

Die Auszahlungen erfolgen oft zu festen Terminen im Monat, z.B. am Ersten oder in der Mitte, ab einem Mindestbetrag von 50 €.

Folgender Tabelle kannst du entnehmen: 

  • Basisgebühr: startet bei 7,5% (ab 1€ – 500€ & bis 50Tsd Jahresumsatz) + 1€ pro Transaktion
  • Reduzierte Transaktionsgebühren bei höherem Umsatz
Reseller Modell ablefy

Verkauf im eigenen Namen (Normal Seller)

Beim Verkauf im eigenen Namen, wie es z.B. auch bei ablefy oder ThriveCart möglich ist, übernimmst du die gesamte Verantwortung.

  • Eigenverantwortung für Steuern und Buchhaltung
  • Direkte und ungebundene Auszahlungen
  • sofortiger Verkauf möglich
  • Provisionen sind bei ablefy günstiger

Du musst selbst auf die korrekte Steuervergabe achten, insbesondere bei internationalen Käufen, und für jede Transaktion wird eine separate Rechnung erstellt, was den Buchhaltungsaufwand erhöht. Bei Zahlungsausfällen musst du aktiv werden.

Die Prüfung und Verantwortung für deine Produkte liegen bei dir, und es gibt keine Genehmigungsverfahren, sodass du sofort mit dem Verkauf beginnen kannst. Die Auszahlungen erfolgen sofort und sind nicht an Mindestbeträge gebunden.

Folgender Tabelle kannst du entnehmen: 

  • Basisgebühr: startet bei 3,9% (ab 1€ – 500€ Produktpreis & bis 50Tsd Jahresumsatz) + 0,5€ pro Transaktion
  • Reduzierte Transaktionsgebühren bei höherem Umsatz
Normal Seller Modell: Verkauf im eigenen Namen - ablefy

Beispielrechnungen der Zahlungsanbieter ablefy & ThriveCart – wo sparst du mehr?

Um die tatsächlichen Kosten von Ablefy und ThriveCart besser vergleichen zu können, schauen wir uns ein Rechenbeispiel an:

Ein Produkt kostet 789 €, und es wurden 22 Verkäufe gemacht, was einem Umsatz von 17.358 € (brutto) entspricht.

Dieses Beispiel veranschaulicht die Gebührenunterschiede zwischen den beiden Plattformen, wobei ausschließlich die zusätzlichen Kosten des Zahlungsanbieters PayPal berücksichtigt werden. Die Gebühren von Stripe & PayPal findest du in den jeweiligen Gebührenübersichten.

Hier kannst du dich über die Gebühren informieren:

⚠️ Die Rechenbeispiele dienen lediglich als Orientierung und berücksichtigen nicht alle Eventualitäten. Je nach Zahlungsart, wie z. B. Klarna, PayPal oder Kreditkarte, können die tatsächlichen Gebühren leicht abweichen. Auch individuelle Einstellungen und Rabatte der Zahlungsdienstleister können Unterschiede verursachen.

🚨 Update September 2026: ablefy hat zum 1. September 2026 neue Preise eingeführt (Sell ab 27 €, Create & Sell ab 59 €, 2,7 % + 0,50 € pro Zahlung). Die folgenden ablefy-Rechnungen gelten für Bestandskunden mit den bisherigen 3.0-Plänen. Die aktuelle Rechnung für Neukunden findest du in meinem Beitrag ablefy Preise: die neuen Pakete Sell und Create & Sell.

#1 – ablefy als Reseller

Bei ablefy fallen pro Verkauf 7,5% plus 1€ pro Transaktion auf den Bruttopreis an.

Zusätzlich gibt es monatliche Gebühren für die Kursplattform, auf der du deine digitalen Produkte hosten und deinen Kunden einen Mitgliederbereich zur Verfügung stellen kannst. Das Essential 3.0 Paket beginnt bei 39€ pro Monat.

🚨 Eine Besonderheit bei ablefy: Je höher dein Umsatz und je teurer dein Produkt, desto geringer die Transaktionsgebühren.

Beispiel:

Verkaufst du ein Produkt für 1550€ und hast im letzten Jahr (365 Tage) bis zu 50.000€ Umsatz gemacht, zahlst du nur noch 5,50% Transaktionsgebühren, aber weiterhin 1€ pro Transaktion.

Mehr kannst du dieser Tabelle entnehmen 👉🏻 ablefy Transaktionsmatrix

PayPal oder Stripe erheben zusätzlich ihre eigenen Gebühren.

Zusammenfassung:

  • Basisgebühr: 7,5% + 1€ pro Transaktion
  • Monatliche Plattformgebühr ab 39€
  • Reduzierte Transaktionsgebühren bei höherem Umsatz

Rechenbeispiel ablefy „Reseller-Modell“

Bei einem Produktpreis von 789 € und 22 Verkäufen ergibt sich ein Umsatz von 17.358 €. Die Gebühren bei Ablefy basieren auf dem Bruttopreis. Für das kleinste Paket (39 €/Monat, 468 €/Jahr) fallen folgende Kosten an:

  • ablefy – 7,5 % Provision auf den Verkaufspreis: 1.301,96 € (59,18 € × 22)
  • ablefy – 1 € Transaktionsgebühr pro Verkauf: 22€
  • ablefy Jahresgebühr: 468 €
  • PayPal – 2,49% Provision: 432,21€ + 0,35€ pro Transaktion: 7,70€

🚨 Gesamtkosten: 2.231,87 €

#2 – ablefy „Verkauf im eigenen Namen“

Die Gebühren pro Verkauf liegen bei 3,9% + 0,5€ pro Transaktion auf den Bruttopreis!

Zudem fallen die monatlichen Gebühren der Kursplattform selbst an. Diese beginnt bei ablefy mit dem Essential 3.0 Paket und startet somit bei 39,-€

Zusammenfassung:

  • Basisgebühr: 3,9% + 0,5€ pro Transaktion
  • Monatliche Plattformgebühr ab 39€
  • Transaktionsgebühren sinken mit höherem Umsatz

Rechenbeispiel ablefy „Verkauf im eigenen Namen“

Am obigen Beispiel erläutert: Bei einem Produktpreis von 789 € und 22 Verkäufen ergibt sich ein Umsatz von 17.358 €. Die Gebühren bei Ablefy basieren auf dem Bruttopreis. Für das kleinste Paket (39 €/Monat, 468 €/Jahr) fallen folgende Kosten an:

  • ablefy – 3,9 % Provision auf den Verkaufspreis: 676,94 € (30,77 € € × 22)
  • ablefy – 0,5€ Transaktionsgebühr pro Verkauf: 11 €
  • ablefy – Jahresgebühr: 468 €
  • PayPal – 2,49% Provision: 432,21€ + 0,35€ pro Transaktion: 7,70

🚨 Gesamtkosten: 1595,85 €

#3 – ThriveCart „Verkauf im eigenen Namen“

Die Gebühren setzen sich bei ThriveCart wie folgt zusammen:

  • ThriveCart Standard: 47/Monat,bei jährlicherZahlung 37/Monat (444$/Jahr)
  • ThriveCart Pro+: 87/Monat,bei jahrlicherZahlung 67/Monat (804$/Jahr)
  • Beide Pläne enthalten jetzt ThriveCart Academy (Kurse und Community) ohne separaten Aufpreis, ein früherer Zukauf wie Learn+ entfällt damit
  • 30 Tage kostenlose Testphase auf beiden Plänen
  • Weiterhin auch als Lifetime-Lizenz: ThriveCart Standard für 495 $ einmalig, dann ohne ThriveAcademy

Provisionen und Transaktionsgebühren der Zahlungsdienstleister:

  • PayPal: Ab 2,49% + 0,35€ pro Transaktion.
  • Stripe: Ab 1,5% + 0,25€ pro Transaktion.
  • Hinweis: Wenn ThriveCart für dich die Steuererhebung übernimmt, kommt teils zusätzlich eine 0,5% Steuerabwicklungsgebühr hinzu, das solltest du im eigenen Fall prüfen

Zusammenfassung:

  • Jährliche Kosten für ThriveCart Standard: 444$ (bei jährlicher Zahlung) oder 564$ (bei monatlicher Zahlung)
  • Jährliche Kosten für ThriveCart Pro+: 804$ (bei jährlicher Zahlung) oder 1.044$ (bei monatlicher Zahlung)

    Rechenbeispiel ThriveCart „Verkauf im eigenen Namen“

    Am obigen Beispiel erläutert: Bei einem Produktpreis von 789 € und 22 Verkäufen ergibt sich ein Umsatz von 17.358 €.

    • Paypal Provision – 2,49%:  432,30€
    • PayPal – 0,35 € pro Transaktion: insgesamt 7,70€
    • Die Gesamtgebühren setzen sich wie folgt zusammen: 432,30€ (19,60€ × 22) + 7,7 € 

    🚨 Gesamtkosten bei ThriveCart: 440 € Zahlungsgebühren zuzüglich Lizenzkosten, je nach Plan:

    • Option 1, ThriveCart Standard, jährlich gezahlt: 440 € + 444 $ Lizenz = 884 €
    • Option 1b, ThriveCart Standard, monatlich gezahlt: 440 € + 564 $ Lizenz = 1.004 €
    • Option 2, ThriveCart Pro+, jährlich gezahlt: 440 € + 804 $ Lizenz = 1.244 €
    • Option 2b, ThriveCart Pro+, monatlich gezahlt: 440 € + 1.044 $ Lizenz = 1.484 €
    • Option 3, ThriveCart Standard Lifetime: 440 € + 495 $ einmalig im ersten Jahr, ab dem zweiten Jahr nur noch die 440 € Zahlungsgebühren (ohne ThriveAcademy, Kursplattform und Rechnungstool kommen dazu)

    ThriveCart: Abo oder Lifetime? (Stand September 2026)

    ThriveCart gibt es inzwischen in zwei Varianten: im Abo und weiterhin mit Einmalzahlung (Lifetime). Der große Unterschied liegt im Kursbereich.

    AboLifetime (Einmalzahlung)
    PreisStandard: 47 $ im Monat oder 444 $ im Jahr
    Pro+: 87 $ im Monat oder 804 $ im Jahr
    Standard: 495 $ einmalig
    Pro+: zusätzlich 295 $ im Jahr, im ersten Jahr also 790 $
    Checkout, Order Bumps, Upsells✔✔
    Kursbereich ThriveAcademy✔ inklusive✘ laut ThriveCart nicht enthalten
    Alter Kursbereich Learn/Learn+wird Ende 2026 eingestelltwird Ende 2026 eingestellt
    eRechnungfür Deutschland noch offenfür Deutschland noch offen
    Gebühr pro Verkauf0 %, nur Stripe oder PayPal0 %, nur Stripe oder PayPal

    Alle Preise in US-Dollar zzgl. Umsatzsteuer, geprüft auf thrivecart.com und den ThriveCart-Kaufseiten.

    Kurz gesagt: Mit der Lifetime-Lizenz kaufst du heute nur noch den Checkout. Wenn du damit Onlinekurse verkaufst, planst du am besten eine eigene Kursplattform wie Memberspot oder Coachy ein. Ob das neue eRechnungs-Format von ThriveCart für Deutschland reicht, ist noch offen, mehr in meinem Beitrag zur eRechnung.

    Beim Geld ist Lifetime trotzdem stark. Verkaufst du einen Kurs für 789 € im Jahr 22 Mal, zahlst du bei ThriveCart Lifetime einmalig 495 $ und danach nur die Gebühren von Stripe (ab 1,5 % + 0,25 €, also rund 266 € im Jahr). Mit ablefy Sell sind es rund 804 € im Jahr. Dazu kommen bei ThriveCart aber noch die Kosten für die Kursplattform.

    Meine Einordnung: ThriveCart Lifetime ist ein günstiger Checkout für Fortgeschrittene, die ihren Kurs woanders hosten, viel verkaufen und Rechnungen und Buchhaltung selbst im Griff haben. Für Einsteiger und alle, die alles aus einer Hand wollen, empfehle ich ablefy oder Memberspot bzw. Coachy mit einem Zahlungsanbieter. Den ganzen Vergleich findest du in meinem Beitrag Die 6 besten Onlinekurs-Plattformen im Vergleich.

    ThriveCart + mein Gratis-Paket

    Wie ist der Kundensupport von ThriveCart, im Vergleich zu ablefy?

    Die Experten von ThriveCart stehen rund um die Uhr bereit, um per Chat-Bot oder E-Mail zu unterstützen. Ganz neu ist der 24/7-Support, der jedoch ausschließlich schriftlich verfügbar ist. Zusätzlich gibt es eine aktive Facebook-Gruppe für den Austausch mit anderen Nutzern.

    ablefy hingegen bietet eine breitere Palette an Support-Möglichkeiten, darunter telefonischer und Online-Support, Chat, E-Mail, ein Ticketsystem und ebenfalls eine Facebook-Gruppe.

    Beide Plattformen stellen umfangreiche Wissensdatenbanken mit Tutorials zur Verfügung. Allerdings sind die Inhalte bei ThriveCart ausschließlich auf Englisch, während ablefy hier deutschsprachige Vorteile bietet.

    Zur Erreichbarkeit gibt es unterschiedliche Meinungen 😉:

    Ich habe bei beiden Plattformen sowohl positive als auch weniger gute Erfahrungen gemacht. Insgesamt überwiegen jedoch die positiven Eindrücke, insbesondere bei weniger komplexen Anfragen, die in der Regel innerhalb von drei Tagen beantwortet werden. Bei komplexeren Anliegen kann es jedoch bis zu zwei Wochen dauern, oder es sind wiederholte Nachfragen nötig.

    ablefy bietet zusätzlich, abhängig vom Jahresumsatz 😇, persönliche Ansprechpartner an, die auch per Videocall unterstützend zur Seite stehen.

    ThriveCart Support
    ablefy Support

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    Funktionen im Vergleich: ThriveCart & ablefy

    Um dir einen detaillierten Überblick über die Funktionen und Unterschiede von ThriveCart Pro+ und Ablefy zu geben, haben wir die wichtigsten Features in einer übersichtlichen Tabelle zusammengefasst.

    Die Tabelle zeigt, welche Plattform welche Funktionen bietet, und hilft dir dabei, die für dein Business passende Lösung zu finden.

    Hier sind die Features im Detail:

    ThriveCart Pro+ablefy
    Integrierte KursplattformJaJa
    Erstellen von SalespagesJa - individuellJa nur rudimentär
    Erstellen von CheckoutseitenJa - individuellJa, nur rudimentär
    ProduktbundlesJaNein
    UpsellJa, bis zu 7 UpsellJa
    OrderbumpsJa, bis zu 5 pro WarenkorbJa, beliebieg viele
    Verkauf physischer ProdukteJaNein
    Produktgenehmigung erforderlichNeinJa (Reseller) / Nein (Verkauf im eigenen Namen)
    Gutscheine & RabattcodesJaJa
    Affiliate & Joint Venture ProgrammJaJa
    E-Mail Marketing IntegrationJa, via API oder ZapierJa, via API oder Zapier
    PlattformspracheEnglischDeutsch
    Direktes Hosting von Videos auf der PlattformNein - nur mit externem Tool, wie VimeoJa
    Mahnwesen inkl. InkassoNeinJa
    Limits bei Kursen & MitgliedernNeinJa - abhängig vom Preispaket
    DSGVO - konformJeinJa
    SteuerberechnungJa, automatischJa, automatisch
    KleinunternehmerregelungJa (hier reicht dann ThriveCart Regular)Ja
    Reverse Charge VerfahrenJaJa
    Conversion Tools wie Social Proof Bubble, Vertrauenssiegel...NeinJa
    🚨 eRechnung (ab 2025)Jein - z.B. nur via Zapier & LexwareJa

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    Die Unterschiede zwischen ThriveCart und ablefy

    Mit der Einmalzahlung bei ThriveCart bekommst du wirklich viel, was bei ablefy gar nicht oder nur in teuren Paketen enthalten ist. Zum Beispiel kannst du bei den ThriveCart Verkaufsseiten A/B-Tests durchführen, deine Kunden- und Kursanzahl ist unbegrenzt, und du hast Reporting- und Analyse-Tools direkt dabei.

    Bei ablefy sind diese Dinge oft erst in höheren Paketen verfügbar – und das bedeutet natürlich monatliche Zusatzkosten. Bei ThriveCart hast du deine Ausgaben einfach besser im Griff.

    Hier sind aus meiner Sicht 5 entscheidende Punkte, auf die du achten 👀 solltest.

    1️⃣ Rechnungsstellung: Erheblicher Aufwand bei ThriveCart

    Ein Punkt, der bei ThriveCart mehr Aufwand bedeutet: Für jede Transaktion wird eine separate Rechnung erstellt. Diese muss entweder manuell verbucht werden oder führt zu höheren Kosten beim Steuerberater. Es sei denn du setzt auf die ThriveCart Pro+ Lizenz, hier können Rechnungen als „Bulk“ (ZIP-Datei) heruntergeladen werden.

    ablefy macht es da deutlich einfacher: Hier bekommst du einmal im Monat eine Sammelrechnung, die alle Verkäufe, Gebühren und Kosten beinhaltet – das spart dir Zeit und Mühe.


    2️⃣ Thema eRechnung 2025 – das musst du wissen

    Update September 2026: ThriveCart bietet inzwischen einen ersten nativen UBL-XML-Download an (Pro+, über Stripe Connect+ oder PayPal Enhanced). Für die deutsche B2B-Pflicht ist das aber nicht ausdrücklich bestätigt, externe Tools wie Lexware über Zapier bleiben daher meist die sicherere Wahl.

    👉 Erfahre hier mehr über eRechnungen und welche Lösungen du mit ThriveCart nutzen kannst.

    ablefy hat das Thema eRechnungen direkt integriert – das ist auf jeden Fall ein Pluspunkt 👋.


    3️⃣ Die Kursplattform – was du bei beiden bekommst

    Beide Plattformen haben eine Kursplattform, aber es gibt Unterschiede: Bei ablefy verteilen sich verschiedene Funktionen, wie z.B. die Anzahl der Teammitglieder, Produktanzahl, usw. über die Preispakete.

    Bei ThriveCart kannst du die Basisversion nutzen, profitierst dann aber von erweiterten, unbegrenzten Funktionen wie Drip-Content, Teammitglieder, Automatisierungen oder Kurspakete brauchst du das Upgrade auf Learn+. Das ist kein Muss, aber wenn du mehr Flexibilität möchtest, lohnt es sich.

    Auch hier hat man die Ausgaben bei ThriveCart wieder besser im Blick 👀.


    4️⃣ Was ablefy bietet, ThriveCart aber nicht hat: Mahnwesen inkl. Inkasso

    Ein großer Vorteil von ablefy ist das automatisierte Mahnwesen inkl. Mahnläufe und Inkasso. Wenn ein Kunde nicht zahlt, wird das direkt von der Plattform übernommen. Bei ThriveCart gibt es ein „Basic Mahnwesen“: Automatische Erinnerungen, Kartenerneuerungen und einfache Automationen helfen dir, Zahlungsausfälle frühzeitig zu erkennen und zu beheben. Beim Rest musst du selbst aktiv werden. Mehr zum Umfang des Mahnwesen in ThriveCart findest du hier im Artikel. 


    5️⃣ DSGVO-Konformität und Datenspeicherung

    ablefy ist als deutsches Unternehmen von Haus aus DSGVO-konform, da alle Daten in Deutschland verarbeitet werden. Das macht es besonders attraktiv für Nutzer, die auf Datenschutz und rechtliche Sicherheit Wert legen.

    Bei ThriveCart sieht das anders aus: Das Unternehmen hat seinen Sitz in Neuseeland, und die Daten werden auf Servern in den USA gespeichert, die über die Infrastruktur von Amazon AWS laufen. Das bedeutet, dass du hier zusätzliche Maßnahmen treffen musst, um DSGVO-konform zu sein, wie z. B. die Einbindung von Datenschutzerklärungen und -hinweisen.

    Alle Vor- und Nachteile auf einen Blick

    Zahlungsanbieter ThriveCart

     Vorteile

    • Zahlungsanbieter mit Kursplattform ThriveAcademy (im Abo)
    • Weiterhin als Lifetime-Lizenz mit Einmalzahlung erhältlich
    • Du kannst ohne Verzögerungen (Warten auf Produktgenehmigungen) deinen Produktverkauf starten
    • Keine Umsatzbeteiligungen oder Transaktionsgebühren
    • Einnahmen werden dir sofort ausgezahlt
    • Keine Limits bei Mitgliedern oder Kursen
    • Du kannst Produkt-Bundles erstellen
    • Hochkonvertierende Verkaufsseiten oder Checkout-Seiten
    • Direkte Integrationen zu den gängigsten Tools oder Anbindung via Zapier
    • Support ist jetzt neu auch 24/7 verfügbar, großes Hilfecenter, Facebook Gruppe

    Nachteile

    • Höhere Anfangsinvestition bei der Lifetime-Lizenz (spart aber langfristig)
    • Lifetime-Lizenz ohne Kursbereich: ThriveAcademy ist nicht enthalten, du brauchst dann eine eigene Kursplattform
    • Integriertes Basic – Mahnwesen (ohne Inkasso & Mahnläufe)
    • Learn/Learn+ wird Ende 2026 eingestellt, natives Videohosting gibt es nur in den kostenpflichtigen ThriveAcademy-Tarifen
    • eRechnung für Deutschland noch nicht bestätigt (mehr dazu)
    • Das Backend bzw. die Benutzeroberfläche ist nur auf Englisch
    • Keine „Social-Proof-Bubble“, die letzte Käufer anzeigt
    ablefy

    Vorteile

    • All-in-One-Lösung mit Kursplattform
    • Benutzerfreundlich
    • Für Einsteiger ideal, da zu Beginn keine Anfangsinvestition notwendig ist
    • DSGVO-konform durch Datenverarbeitung in Deutschland
    • Monatliche Sammelrechnungen
    • Automatisiertes Mahnwesen inkl. Mahnläufe und Inkasse
    • Unbegrenzte Upsells und Orderbumps
    • Flexibles Reseller- oder Normal Seller-Modell (hier ist keine Produktgenehmigung erforderlich)
    • Direkte Integrationen zu den gängigsten Tools oder Anbindung via Zapier
    • Viele Conversiontools wie SocialProof Bubble
    • Support auf Deutsch und über viele Wege erreichbar (Chat, E-Mail, Facebook Gruppe…)

    Nachteile

    • Erweiterte Funktionen oft nur in teureren Paketen verfügbar
    • Einschränkungen bei der Anzahl von Kunden und Kursen je nach Paket
    • Weniger technische Anpassungsmöglichkeiten
    • Ständige Änderungen der Preismodelle oder Funktionen

    ablefy oder ThriveCart? Was passt besser zu dir?

    ablefy ist die richtige Wahl, wenn dir rechtliche Sicherheit und Flexibilität wichtig sind. Gerade für den deutschen Markt oder die DACH-Region ist ablefy super, weil sie sich immer an gesetzliche Anforderungen anpassen – sei es DSGVO, Datenschutz oder jetzt die eRechnung.

    ablefy ist besonders für Einsteiger ins Online-Business geeignet, da es alle wichtigen Funktionen integriert bietet, ohne dass zusätzliche Tools erforderlich sind. Zudem kannst du mit vergleichsweise niedrigen monatlichen Kosten starten (und dich auch erst mal in der spannenden Welt des Onlinebusiness ausprobieren, ohne direkt mit einem Invest starten zu müssen 😉).

    Funktionen wie automatisiertes Mahnwesen inkl. Inkasso und Mahnläufe, Sammelrechnungen, die integrierte Kursplattform, der deutsche Support und die automatische Berücksichtigung der Kleinunternehmerregelung machen ablefy besonders komfortabel.

    Auch das Reseller- oder Normal-Seller-Modell gibt dir die Wahl & Flexibilität, wie du deine Produkte verkaufen möchtest.

    👉🏻 Kleiner Tipp: Selbst als etablierter Unternehmer lohnt es sich, mit Ablefy direkt in Kontakt zu treten. Oft lassen sich individuelle Provisionen verhandeln, und für „Premium-Kunden“ werden sogar maßgeschneiderte Support-Pakete angeboten.


    ThriveCart hat in den letzten Jahren allerdings auch einiges an Umbrüchen hinter sich, zuletzt die Einführung monatlicher und jährlicher Abo-Pläne im Sommer 2026. Die Lifetime-Lizenz gibt es weiterhin, allerdings ohne den Kursbereich ThriveAcademy. Wer sich für ThriveCart entscheidet, sollte also nicht von einem für alle Zeit fixierten Preismodell ausgehen, sondern eher davon, dass sich auch hier künftig noch etwas ändern kann.

    Was bleibt: ThriveCart nimmt weiterhin keine Provision auf deinen Umsatz, die Kosten setzen sich aus Lizenzgebühr und den Gebühren deines Zahlungsanbieters zusammen, das bleibt auch nach der Umstellung übersichtlicher als bei Modellen mit umsatzabhängiger Provision. Für technische Anpassungen wie Zapier oder Lexware brauchst du zwar etwas Know-how, aber es lohnt sich.

    Mit Funktionen wie A/B-Tests, automatisierten Steuerberechnungen und der Möglichkeit, digitale sowie physische Produkte zu verkaufen, kannst du sowohl einfache Verkaufsprozesse als auch komplexe Funnels erstellen.

    👉🏻 ThriveCart ist ideal, wenn:

    • Du ein Modell ohne Umsatzprovision bevorzugst und die Lizenzkosten selbst im Blick behalten willst.
    • Du schon fortgeschritten bist und deinen Kurs woanders hostest, dann reicht dir die günstige Lifetime-Lizenz als Checkout.
    • Du dich nicht an einem englischsprachigen Backend störst.
    • Du vielseitige Produkte, von Miniprodukten bis hin zu physischen Gütern, unkompliziert verkaufen willst.


    Mein abschließendes Fazit:

    • ablefy: Perfekt, wenn du rechtliche Sicherheit und Anpassungen an den deutschen Markt schätzt. Es ist ideal für komplexere Produkte und wenn dir Komfort, deutschsprachiger Support & Plattform, rechtliche Konformität und einfache Buchhaltungsprozesse wichtig sind.
    • ThriveCart: Eignet sich für kostenbewusste Unternehmer, auch für Kleinunternehmer, die die Steuerfunktion manuell anpassen können. Es bietet eine leistungsstarke Plattform mit umfangreichen Marketing-Tools und, anders als bei umsatzbasierten Modellen, ohne Provision auf deinen Umsatz, wahlweise im Abo oder als Lifetime-Lizenz ohne Kursbereich. Die Lifetime-Lizenz empfehle ich vor allem Fortgeschrittenen, die ihren Kurs woanders hosten.

    Am Ende kommt es darauf an, ob du Wert auf Flexibilität und rechtliche Anpassungen (ablefy) oder auf klare Kosten (ThriveCart) legst. Hast du noch Fragen zu ThriveCart oder ablefy? Dann melde dich gerne unter: hello@launchmanagerin.de

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    Weiterführende Ressourcen rund um ThriveCart

    📖 Artikel: Hier findest du den ultimativen ThriveCart Review inkl. Erfahrungsberichten, Vergleichen, Vor- und Nachteilen

    📖 Artikel: ThriveCart Analytics: Dein Weg zu datengetriebenen Entscheidungen und mehr Verkäufen

    📖 Artikel: ThriveCart und die eRechnung: Das musst du wissen

    📖 Artikel: ThriveCart im Vergleich zu ablefy (ehem. elopage): Wo sparst du mehr und welcher Anbieter passt besser zu dir?

    📖 Artikel: ThriveCart & ThriveCart Pro - was ist der Unterschied?

    📖 FAQ: ThriveCart ja oder nein - hier findest du die häufigsten Fragen & Antworten

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